Corona-Krise: Sofort-Hilfe für Kleinunternehmen

finanzen "Sachsen hilft direkt" greift unter die Arme

Gute Nachrichten für Unternehmen und Selbstständige! Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig verspricht baldige Unterstützung durch das Zuschuss-Programm der Bundesregierung. Kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler sollen so Soforthilfen von bis zu 15.000 Euro erhalten. Bei bis zu fünf Beschäftigten soll es eine Einmalzahlung von 9.000 Euro für drei Monate geben. Bei bis zu zehn Beschäftigten belaufen sich die Zuschüsse auf bis zu 15.000 Euro. Alle Gelder sollen nicht zurückgezahlt werden.

Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig begrüßt den Entwurf: "Was bislang zum Sofortprogramm bekannt ist, kann ich nur gutheißen. Gerade kleine Unternehmen und Solo-Selbstständige verfügen oft nicht über eine ausreichend große Kapitaldecke in Krisenzeiten und sind nun auf schnelle Hilfen angewiesen. Gerade für den Freistaat Sachsen, mit seiner kleinteiligen Wirtschaftsstruktur, kommt dieses Programm passend."

Am kommenden Montag soll der Entwurf vom Bundeskabinett und im Laufe der nächsten Woche auch vom Bundesrat und Bundestag beschlossen werden. Das von Wirtschaftsminister Martin Dulig vorgestellte Projekt "Sachsen hilft direkt" richtet sich an Unternehmer, Solo-Selbstständige und Freiberufler , die einen Jahresumsatz von maximal 1 Million Euro erzielen. Die Soforthilfe würde daher das Programm "Sachsen hilft sofort" gut ergänzen. Unternehmen haben so die Möglichkeit Engpässe relativ schnell zu überbrücken.

 

Alle Informationen zum Programm und zu den Konditionen finden Sie hier.

 

 

 

 

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