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Corona-Kritiker wollen Stadtratssitzung in Dresden stören

Blaulicht Dresdner Polizei kommt Unterstützung von der Bereitschaftspolizei

Die Dresdner Polizei führt derzeit einen Einsatz an der Dresdner Messe durch. Anlass dafür sind Aufrufe zu einer Protestaktion von Kritikern der Corona-Maßnahmen in den sozialen Medien.

 

Corona Kritiker betreiben Störungen

Bereits in den frühen Nachmittagsstunden waren die Einsatzbeamten im Bereich des Messegeländes präsent. Ihre Aufgabe war es dabei, Störungen des Betriebs im Impfzentrum oder der Sitzung des Dresdner Stadtrats zu verhindern. Ebenso galt es, die drei angezeigten Versammlungen "Kürzung Sozialabbauquote stoppen! Bezahlbarer Wohnraum jetzt.", "Entscheidung über die Petition der Initiative Seebrücke" und "Versorgungsnotstand abwenden! Nein zur Impfpflicht!" im Messegelände abzusichern.

 

Zwei Versammlungen bereits beendet

Inzwischen sind zwei der drei genannten Versammlungen nach störungsfreiem Verlauf beendet. Sie hatten beide jeweils Zulauf von etwa 50 Teilnehmern. Die Versammlung "Entscheidung über die Petition der Initiative Seebrücke" findet voraussichtlich noch bis in die Abendstunden statt.

 

Dresdner Polizei erhält Unterstützung von der Bereitschaftspolizei

Bei ihrem Einsatz wird die Dresdner Polizei von der sächsischen Bereitschaftspolizei unterstützt. Insgesamt 326 Polizeibeamte sind im Einsatz. Unter anderem hatte die Dresdner Polizei erneut Interventionskräfte zum Schutz von Medienvertretern vor Ort.

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