Das macht Sachsens Umweltminister in Polen

Politik Zukunftsinitiative simul+ findet derzeit in Breslau statt

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Foto: Valio84sl/Getty Images/iStockphoto

Sachsen/Polen. In Breslau eröffnete der sächsische Umweltminister Thomas Schmidt am Mittwoch die erste Veranstaltung der Zukunftsinitiative simul+ außerhalb Sachsens. Wie das Sächsische Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft bekannt gab, ist der Besuch in der niederschlesischen Hauptstadt der Auftakt eienr dreitägigen Dienstreise des Ministers in Polen.

Hier werden Ideen und Erfahrungen ausgetauscht

Knapp 30 sächsische und über 60 niederschlesische Unternehmer und Wissenschaftler haben sich für die simul+-Werkstatt angemeldet. Diese Plattform ist eine Unternehmenskontaktbörse, in der die Teilnehmer ins Gespräch kommen und mögliche Kooperationen ausloten können.

Umweltminister Schmidt freut sich über die große Resonanz des Formats und fügt hinzu: "Die nachbarschaftliche Kooperation von Sachsen und Niederschlesien bietet immer größere Chancen." Im weiteren Verlauf seiner Dienstreise stehen für den Minister Gespräche mit Vertretern der polnischen Politik und Verwaltung in Warschau an.

Das ist simul+

Simul+ beschäftigt sich mit aktuellen umwelt- und agrarpolitischen Themen. Ziel der Initiative ist es, Menschen zusammenzubringen, um innovative Projekte vorzustellen, Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.