Elf Sachsen erhalten Bundesverdienstorden

Ehrung Ministerpräsident überreicht die Auszeichnung in Dresden

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Ministerpräsident Stanislaw Tillich mit den Empfängern des Bundesverdienstordens 2016. Foto: Sächsische Staatskanzlei/Archiv/Matthias Rietschel

Dresden. Der 7. November wird für elf Bürgerinnen und Bürger aus Sachsen ein ganz besonderer Tag, denn sie bekommen den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Ministerpräsident Stanislaw Tillich wird die Auszeichnung in der Sächsischen Staatskanzlei überreichen.

Den Verdienstorden erhalten Horst Bormann (71 Jahre), Martin Gunkel (83 Jahre), Erhard Hoffmann (74 Jahre), Dr. Martin Jacob (79 Jahre), Erwin Killat (83 Jahre), Dorota Monem (70 Jahre), Gisela Müller (70 Jahre), Prof. Dr. h. c. Reinhard Schmidt (71 Jahre), Detlef Schneider (68 Jahre), Kurt Weihe (82 Jahre) und Hans-Christoph Werneburg (68 Jahre).

Zum Hintergrund

Die Ehrung kommt Menschen zuteil, die sich im Sozialwesen, der Wirtschaft und Wissenschaft oder der Kultur besonders für das Gemeinwohl engagieren. In Deutschland darf jeder Bürger Vorschläge einreichen, wichtig ist hierbei die Begründung, warum die vorgeschlagene Person einen Orden verdient.

Die Vorschläge werden hierbei informell an die Staats- bzw. Senatskanzleien des Bundeslandes, in dem der Vorgeschlagene lebt gerichtet. Bei Ausländern geht der Vorschlag an das Auswärtige Amt. Mehr Informationen zum weiteren Verfahren gibt es online.