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Erstmals südafrikanische Corona-Mutation in Leipzig entdeckt

pandemie Strenge Quarantäne-Maßnahmen wurden umgehend verhängt und mit der Nachverfolgung des Infektionsweges begonnen

Nach dem Auftauchen einer Mutation des Corona-Virus in Leipzig appelliert Oberbürgermeister Burkhard Jung, sich streng an die bestehenden Hygiene- und Abstandsregeln zu halten. "Diese aufgetretene Mutation ist nach allem was wir wissen, deutlich ansteckender als das uns bisher bekannte Corona-Virus. Es kommt jetzt mehr denn je auf jeden Einzelnen an, sich selbst und andere Menschen zu schützen und die Verbreitung des Virus weiter einzudämmen", betont aktuell Oberbürgermeister Jung.

Am Mittwoch war bei einem Test am Universitätsklinikum Leipzig erstmals die südafrikanische Mutation des Corona-Virus (Südafrika B.1.351) bei einer Person aus Leipzig nachgewiesen worden. Diese Mutation gilt als ansteckender als die bisherige Virus-Variante. Strenge Quarantäne-Maßnahmen wurden umgehend verhängt und mit der Nachverfolgung des Infektionsweges begonnen.