Freistaat bei Studienanfängern beliebt

Uni Sachsen hat viertbesten Wanderungssaldo in der Bundesrepublik

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Foto: StockSnap/Pixabay

Sachsen liegt nach Berlin, Hamburg und Hessen an vierter Stelle der beliebtesten Bundesländer für Studienanfänger. Das geht aus einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes hervor. Kriterium für diese Feststellung sei der positive Wanderungssaldo von Studierenden je Bundesland. Der Meldung entsprechend hatten im Studienjahr 2017 insgesamt zehn Bundesländer bei Studienanfängern einen positiven Wanderungssaldo. Nach Berlin mit gut 4.100 Erstsemestlern war der Zugewinn in Hamburg mit 3.800 am höchsten. Dahinter folgten die Bundesländer Hessen (2.300) und Sachsen (2.100).

Können Studierende den Bevölkerungsrückgang verhindern?

Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: "Sachsen ist ein hochattraktiver Hochschulstandort für Studierende aus ganz Deutschland. Besonders froh bin ich, dass die Hochschulen weiterhin als tolerante, internationale und weltoffene Orte wahrgenommen werden. Junge Menschen durch ein Studium an Sachsen zu binden, ist ein wirksames Mittel gegen den Bevölkerungsrückgang in Sachsen." Aufgabe von Wirtschaft und Verwaltung sei es, mit guten Arbeitsbedingungen dafür zu sorgen, dass die Absolventen dann auch als Fachkräfte im Freistaat bleiben.