Gefälschte Polizeianrufe: Spoofing scheitert in Borsdorf, Panitzsch und Taucha

Zwischen dem 13. und 14. Februar gab sich eine Anruferin in als Polizistin aus und nutzte Call-ID-Spoofing.

Borsdorf

Zwischen dem 13. und 14. Februar kam es in Borsdorf, Panitzsch und Taucha im Zuständigkeitsgebiet der Polizeidirektion zu vermehrten Spoofing-Anrufen. Alle Versuche blieben ohne Erfolg.

Mehrere Anrufe in drei Orten

Eine unbekannte Frau rief mehrere ältere Bürgerinnen und Bürger an und gab sich als Polizistin aus. Mit unterschiedlichen Geschichten suggerierte sie, ihre persönlichen Daten seien im Zusammenhang mit Straftaten bei Tatverdächtigen festgestellt worden.

Auf den Displays der Festnetztelefone erschien die 110, sodass der Eindruck entstand, die echte Polizei rufe an. Die gut aufgeklärten Rentner beendeten in allen Fällen das Gespräch, weil sie die Betrugsversuche erkannten. Es kam zu keinem Vermögensschaden.

Hinweise zum Call-ID-Spoofing

Betrüger nutzen Call-ID-Spoofing, um die Nummer 110 vorzutäuschen. Die Polizei Sachsen ruft nie mit der 110 an. Bei solchen Anrufen gilt: sofort auflegen, keine persönlichen Daten preisgeben, kein Geld übergeben und den Vorfall über die echte 110 melden. Dabei nicht die Wahlwiederholung nutzen, sondern die 110 selbst eintippen, um nicht erneut bei den Betrügern zu landen.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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