Großer Fehler: Erste Sachsen hamstern wieder - Supermärkte sind vorbereitet

Ratgeber Warum man dem aktuellen Trend auf keinen Fall folgen sollte

Aufgrund der steigenden Zahl an Corona-Infizierten haben einige Haushalte wieder angefangen, in unproportionalen Mengen Toilettenpapier zu kaufen. Wie in diesem Kaufland in Aue, melden auch andere Supermarktketten wie Aldi und Edeka wieder eine erhöhte Nachfrage an Toilettenpapier und bereiten sich erfolgreich vor.

Wie jedoch die Lockdownphase im Frühjahr und Empfehlungen von Experten und der Bundesregierung zeigen, sind spontane Vorratskäufe nicht nötig und haben sogar sehr negative Auswirkungen.

Lieferketten bleiben bestehen

Schon Anfang des Jahres zeigte sich: Selbst bei geschlossenen Grenzen bleibt die Grundversorgung der deutschen Bevölkerung gewährleistet. Der einzige Grund für Engpässe in einzelnen Filialen waren Anhäufungskäufe, die nur darin endeten, dass einzelne Personen viel zu viele Vorräte hatten. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe rät deshalb: "Haben Sie immer einen Vorrat an Grundnahrungsmittel für etwa zwei Wochen Zuhause und füllen diesen nach Bedarf nach. So kommt es nicht zu leeren Regalen und Sie könnten selbst im Falle einer zweiwöchigen Quarantäne ohne einkaufen auskommen. Prüfen sie also erst ihre Vorräte, bevor sie neue kaufen!"

Leere Regale bedeuten nicht, dass es Waren nicht mehr gibt

Selbst wenn es wegen leerer Regale im ersten Moment so scheinen mag, als werden die geliebten Nudeln oder die Erbsen im Einzelhandel knapp, werden diese in der Regel bereits spätestens am nächsten Tag wieder komplett aufgefüllt.

Behaltet also Ruhe und vertraut auf die positiven Erfahrungen aus denen man eigentlich bereits Anfang diesen Jahres gelernt haben sollte!