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Kontrollen an der S36: Mehr als 1.400 LKW abgewiesen

blaulicht Insgesamt kontrollierten die Beamten in dem Zeitraum 3.577 Laster

Wilsdruff/Nossen. 

Wilsdruff/Nossen. Die Dresdner Polizei hat bei den Kontrollen zur Durchsetzung des Durchfahrtsverbotes an der S36 in den vergangenen sieben Wochen insgesamt 1.413 LKW abgewiesen. Diese mussten wieder auf die A14 auffahren oder die B173 für ihre Weiterfahrt nutzen. Diese Bilanz untermauert die Notwendigkeit der Kontrollen.

Insgesamt kontrollierten die Beamten in dem Zeitraum 3.577 Laster. Ein Teil der LKW durfte die S36 nutzen, da er ein berechtigtes Anliegen hatte. Als Fahrzeuge des Lieferverkehrs galt für diese LKW-Fahrer das Durchfahrtsverbot nicht.

Die bei den Kontrollen eingesetzten Polizeibeamten erfuhren von den Anwohnern der S36 eine positive Resonanz. Der überwiegende Teil der LKW-Fahrer akzeptierte die Kontrollen, es gab nur selten Diskussionen. Die Polizeibeamten stellten auch vereinzelte Ordnungswidrigkeiten wie Handy- und Gurtverstöße fest.

Mit dem Ende der Bauarbeiten auf der A4 hat auch die Polizei ihre Durchfahrtskontrollen auf der S36 zwischen Nossen und Wilsdruff beendet. Die Polizeidirektion Dresden wurde dabei von der sächsischen Bereitschaftspolizei unterstützt.