Nach Stopp auf A 4: Überladener Transporter in Vierkirchen trotz Sicherung verschwunden

Am Montagmorgen stellten Beamte in Vierkirchen-Döbschütz fest, dass ein nach einer 40-prozentigen Überladung gesicherter Kleintransporter verschwunden war. Das Fahrzeug war bereits am Mittwoch auf der A 4 gestoppt worden; die Polizei ermittelt wegen Verstrickungsbruchs.

Vierkirchen

Am Montagmorgen stellten Beamte des Verkehrsüberwachungsdienstes in Vierkirchen, Ortsteil Döbschütz, bei einer Nachkontrolle fest: Der zuvor gesicherte Kleintransporter fehlte.

Erste Kontrolle auf der A 4

Bereits am Mittwoch, 25. März, hatten Polizisten auf der A 4 einen ukrainischen Kleintransporter gestoppt und das Fahrzeug in Döbschütz überprüft.

Eine Wägung ergab rund 40 Prozent Überladung; für den 24-jährigen ukrainischen Renault-Fahrer war die Weiterfahrt beendet.

Um eine Umladung sicherzustellen, fixierten die Beamten das Fahrzeug und stellten Zulassungspapiere, Lieferscheine sowie die Transportgenehmigung sicher.

Nachkontrolle mit Konsequenzen

Am Montag stellten die Polizisten fest, dass die Sicherungskette durchtrennt war; auch vom Sicherungsschloss fehlte jede Spur.

Sämtliche Dokumente befinden sich weiterhin in Händen der Polizei.

Es folgte eine Anzeige wegen des Verdachts des Verstrickungsbruchs; der Ermittlungsdienst des Autobahnpolizeireviers befasst sich mit dem Fall.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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