Neue Fahrzeugflotte für den Katastrophenschutz

sicherheit Investitionen im Wert von 7,6 Millionen Euro

Sachsens Katastrophenschutz hat vergangene Woche insgesamt 24 neue Einsatzfahrzeuge erhalten. Dabei handelt es sich um elf Tanklöschfahrzeuge sowie neun Rüst- und vier Gerätewagen. Bei den Tanklöschfahrzeugen handelt es sich um spezielle Löschfahrzeuge mit Allradantrieb für die Bekämpfung von Waldbränden, 4.500 Liter Fassungsvermögen für Löschwasser, weitere Zusatzausstattung mit Schläuchen und Strahlrohren. Die Rüstwagen kommen bei schweren PKW- oder LKW-Unfällen zum Einsatz. Ausgestattet sind sie unter anderem mit hydraulischen Rettungsgeräten und Rettungsplattformen, umfangreichen Beleuchtungselementen zur Ausleuchtung von Unfallstellen, leistungsstarken Notstromaggregaten zur Versorgung von Gebäuden als Netzersatzanlage.

Investition in die Sicherheit der Bürger

Die neue Flotte hat einen Gesamtwert von rund 7,6 Millionen Euro und ersetzt alte Technik. Innenminister Wöller: "Mit der Anschaffung der hochmodernen Ausrüstung unterstützen wir die ehrenamtliche Arbeit der vielen sächsischen Helfer im Katastrophenschutz. Dieses solide Fundament ist eine Investition in die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger."

7,1 Millionen Euro Gesamtinvestition

Der Freistaat Sachsen hat seit 2011 rund 40 Millionen Euro in die Ausstattung der landeseigenen Katastrophenschutzeinheiten investiert. Dabei sind etwa 230 neue Einsatzfahrzeuge angeschafft worden. Bis zum Jahresende 2020 ist die Auslieferung weiterer Geräte- sowie Mannschaftstransportwagen und Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von etwa 7,1 Millionen Euro geplant.