Petra Köpping: "Toleranz muss gelebt werden"

Gesellschaft Worte zum Internationalen Tag für Toleranz

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Foto: Lalocracio/Getty Images/iStockphoto

Sachsen. Toleranz bedeutet das Respektieren, Akzeptieren und Anerkennen der Kulturen unserer Welt, unserer Ausdrucksformen sowie Gestaltungsweisen unseres Menschseins in all ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt. So steht es im Artikel 1 der Erklärung der Prinzipien zur Toleranz. Am 16. November 1995 unterzeichneten 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO diese Erklärung. Seitdem gilt der 16. November als Internationaler Tag für Toleranz.

Die sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, sagt dazu: "Toleranz kann nicht verordnet, sondern muss gelebt werden. Sie ist eine aktive Einstellung, die uns alle in die Pflicht nimmt. [...] Überall ist das Respektieren und das Anerkennen des Anderen der Grundstein für das friedliche und gewinnbringende Zusammenleben in unserer Gesellschaft."



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