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Westsachsen

Sachsens Hochschulen erhalten mehr Geld

Förderung Weitere 20 Millionen für Projekte, die Studienerfolge verbessern

Dresden. 

Dresden. Sachsen erhöht die Förderung für sächsische Hochschulen um 20 Millionen Euro. Die 14 Hochschulen werden mit zusätzlichen Mitteln für Projekte unterstützt, die den Studienerfolg verbessern helfen. Bisher waren dafür 56 Millionen Euro geplant, diese Summe wurde auf 76 Millionen Euro erhöht. Auch die mögliche Laufzeit der Projekte wurde bis 2023 verlängert. Die Hochschulen können die Gelder bis Mitte November beantragen.

Wissenschaftsministerin Stange sagte dazu: "Mit den zusätzlichen Mitteln unterstützen wir unsere Hochschulen bei ihrem Ziel, die Studierenden zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen. Es geht darum, Studienabbruch vorzubeugen, möglichst innerhalb der Regelstudienzeit zu studieren und ein hohes fachliches Niveau zu erreichen."

Projekte sollen den Studienerfolg verbessern

Gefördert werden zum Beispiel Brückenkurse, Übungen und Einführungsvorlesungen in Fächern, die eine hohe Barriere für Studierende darstellen, Tutorien durch Studierende höheren Semesters und viele mehr. Insgesamt laufen 53 Projekte an den sächsischen Hochschulen erfolgreich. Weitere 24 Projekte, die den Studienerfolg verbessern helfen, werden mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert.

Mit dem Projekt "openMINT - MINT-Orientierungsstudium" an der Westsächsischen Hochschule Zwickau wird beispielsweise Studenten ein einjähriges Orientierungsstudium in den MINT-Studienfächern angeboten. Dieses führt Interessierte an die Studieninhalte heran und bereitet sie auf ein MINT-Studium vor. Die Studierenden können sich ausprobieren und austauschen, um das für sie geeignete MINT-Studienfach zu finden.



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