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Sächsischer Sportbund verfasste offenen Brief an Landesregierung

Sport Gefährdung des Vereinssports durch Pandemie

Sachsen. 

Sachsen. Der Landessportbund Sachsen (LSB) forderte die Politik am 24. Februar in einem offenen Brief dringend dazu auf, nunmehr Perspektiven für den organisierten Sport im Freistaat zu schaffen. Die Dachorganisation befürchtet aufgrund der anhaltenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie eine Gefährdung des Vereinssports. Das geht aus einer LSB-Mitteilung hervor.

In dem von LSB-Präsident Ulrich Franzen nebst Generalsekretär Christian Dahms unterzeichneten Dokument werden demnach die Auswirkungen der anhaltenden pandemiebedingten Einschränkungen geschildert. Schon jetzt sei ein Rückgang der vereinssportlich aktiven Kinder und Jugendlichen sowie ein Schwund an Mitgliedern im Rehabilitationssport sichtbar, hieß es. Für die Zukunft warnt der LSB auch vor einer Gefährdung der sportlichen Vielfalt im Freistaat und dem Verlust von Ehrenamtlichen.

 

Schrittweise Lockerungen wichtig

Zur Wiederaufnahme des Sportbetriebes erwarte der Landessportbund deswegen zeitnah schrittweise Lockerungen. Der vorwiegend ehrenamtlich organisierte sächsische Vereinssport benötige klare Bekenntnisse der Politik und der Regierung, gezielte Maßnahmen zum Wiedereinstieg und schnelle und unbürokratische Hilfen, um seinen wichtigen gesellschaftspolitischen Aufgaben nachkommen zu können.

 



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