Tödlicher Verkehrsunfall: Motorrad und Sportwagen kollidieren in Sachsen

Der Motorradfahrer verstirbt an der Unfallstelle. Der Sportwagen brennt vollständig aus.

Radeberg

In Radeberg ist am Sonntagabend ein Motorradfahrer bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen.

Zum Unfallhergang

Gegen 21.40 Uhr kollidierten an der Kreuzung Christoph-Seydel-Straße / Pulsnitzer Straße ein Motorrad und ein Sportwagen. Kurz nach dem Aufprall gerieten beide Fahrzeuge in Brand und brannten vollständig aus.

Motorradfahrer erliegt den Verletzungen

Der Fahrer des Motorrads erlag seinen Verletzungen. Der Fahrer des beteiligten Sportwagens wurde ersten Informationen zufolge leicht verletzt.

Die EInsatzkräfte vor Ort

Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort, die Feuerwehr löschte die brennenden Fahrzeuge.

Die Polizei ermittelt zum Unfall

Die genauen Umstände, die zu dem folgenschweren Zusammenstoß führten, sind derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Christoph-Seydel-Straße war im Bereich der Unfallstelle gesperrt.

Update der Polizeidirektion Görlitz, 09.38 Uhr

Auf Anfrage von BLICK:de bestätigte die Polizeidirektion Görlitz den tödlichen Unfall.

Am späten Sonntagabend hat sich in Radeberg ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ereignet. Ein 39-jähriger Mercedes-Lenker befuhr die Pulsnitzer Straße stadtauswärts. Ein 35-jähriger Motorrad-Fahrer war mit seiner Suzuki auf der Christoph-Seydel-Straße in Richtung Großröhrsdorfer Straße unterwegs. Der Fahrer des AMG GT-R bog nach links ab und übersah dabei offenbar den vorfahrtsberechtigten Krad-Fahrer. Bei der Kollision gerieten sowohl das Motorrad als auch der Pkw in Brand. Der Zweirad-Lenker erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Der Sachschaden belief sich am Pkw auf etwa 250.000 Euro und beim Motorrad auf circa 8.000 Euro. Im Einsatz befanden sich neben der Polizei der Rettungsdienst, Feuerwehr sowie ein Rettungshubschrauber. Die Fahrzeuge wurden abgeschleppt und sichergestellt. Ein Gutachter kam zum Einsatz. Die Straße blieb bis etwa 02:30 Uhr voll gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst übernahm die weiteren Ermittlungen

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