VMS achtet strikt auf Hygieneregeln

Nahverkehr Fahrgäste müssen einen Mund- und Nasenschutz tragen

Die Fahrgastzahlen in Bussen, Straßen- und Eisenbahnen steigen langsam wieder an, wie es vom Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) heißt. Da liege daran, dass sich das öffentliche Leben beginnt zu normalisieren. Gaststätten, Fitnessstudios, Geschäfte dürfen unter Auflagen öffnen und für einen Großteil der Schüler beginnt der Unterricht in den Schulen wieder.

Die aktuelle Lage stellt sich so dar, dass man beim VMS, wo jährlich im Durchschnitt rund 80 Millionen Fahrgäste befördert werden, besonders auf Hygiene achtet. Fahrgäste müssen einen Mund- und Nasenschutz tragen. Die Erfahrung bisher zeigt, dass sich nahezu alle Fahrgäste an die Regeln halten, bezüglich der Maskenpflicht. Fahrgäste ohne Maske werden aufgefordert eine anzulegen und notfalls macht man vom Hausrecht Gebrauch, was dann bedeutet, dass der Fahrgast mit Unterstützung der Polizei von der Beförderung ausgeschlossen werden kann. Dies sei bislang nur in einem Einzelfall notwendig geworden. VMS-Geschäftsführer Dr. Harald Neuhaus appelliert an die Vernunft und bitte Fahrgäste darum, sich an die die Hygieneregeln zu halten.

Empfehlungen für den ÖPNV

Dann könne man im Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) auch weiterhin in gewohntem Umfang schnell, preisgünstig und vor allem sicher Personen befördern. Die Fahrer der öffentlichen Verkehrsmittel sind von den Fahrgästen mit Plexiglas oder Folie getrennt und wo dies noch nicht eingebaut wurde, bleibt die Vordertür der Busse geschlossen, heißt es vom VMS. Man folgt den Empfehlungen des Branchenverbandes VDV, der vorgibt, Busse und Bahnen innen täglich mit Seifenlauge zu reinigen. Hinzu kommen die normalen Hygieneregeln, wie zum Beispiel regelmäßiges Händewaschen zu Hause oder unterwegs. Die Abdeckung des VMS umfasst auf rund 5.000 Quadratkilometern die Landkreise Zwickau, Erzgebirge, Mittelsachsen sowie die Städte Chemnitz und Zwickau.