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Vollsperrung nach Brand auf der A17: Fehlende Rettungsgasse behindert Löscharbeiten

Blaulicht Chaos zwischen Südvorstadt und Grobitz

Dresden/A17. 

Am Montagvormittag kam es auf der A17 bei Dresden zwischen den Ausfahrten Südvorstadt und Gorbitz, kurz nach dem Dölzschener Tunnel, zu einem größeren Brand. Mehrere Fahrzeugen standen in Flammen. Aus noch zu ermittelnder Ursache fuhr ein VW auf einen Sattelzug auf und wurde dabei unter dem Anhänger eingeklemmt. Der Fahrer des LKW bemerkte den Zusammenstoß und befreite geistesgegenwärtig den Fahrer aus seiner Notlage, indem er ihn aus dem Fahrzeug zog. Kurz darauf geriet der PKW in Brand. Die Anfahrt der Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurde durch das Fehlen der Rettungsgasse massiv behindert, so dass sie erst verzögert am Unfallort eintrafen. Durch den Rettungsdienst wurden beide Fahrer versorgt und ins Krankenhaus transportiert. Der Brand hatte sich mittlerweile auf den gesamten PKW sowie den Sattelauflieger ausgebreitet. Die Feuerwehr konnte den Brand in der Folge löschen.

Aktuell Vollsperrung in Richtung Dresden

Da die Bergungsmaßnahmen noch andauern, ist die A17 in Fahrtrichtung Dresden momentan noch voll gesperrt. Im Einsatz sind aktuell 30 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Albertstadt und Altstadt, der Rettungswache Heidenau, der B-Dienst sowie die Stadtteilfeuerwehren Kaitz und Gompitz.