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Welt-Katzentag am 8. August: Das sind die teuersten Katzenrassen!

Katzen Über eine halbe Million mehr Haushalte legten sich im Jahr 2020 eine Katze zu

Am 8. August feiern wir mit dem Weltkatzentag die geliebten Samtpfoten. Über eine halbe Million mehr Haushalte legten sich im Jahr 2020 eine Katze zu. Zu diesem Anlass wurde ausgewertet, welches die teuersten Katzenrassen sind - und zwar aufs Leben gerechnet!

1. Auf Platz eins der teuersten Katzenrassen landet die Savannah-Katze, eine echte Rarität!

Die hybride Katzenart entstand in den 1980er Jahren aus der Kreuzung der gewöhnlichen Hauskatze mit der afrikanischen Serval-Wildkatze. Die Tiere werden extrem groß und müssen unbedingt mit der Möglichkeit zum Auslauf gehalten werden. Sie sind sehr energetisch, also nichts für jemanden, der sich eine ruhige Schmusekatze wünscht.

Eine Savannah-Katze ist auch nichts für Anfänger. Sie sollte nur von erfahreneren Katzenhalter:innen angeschafft werden. Gerne wird bei dieser energiegeladenen Art beim Ausflug in den Garten ein Geschirr benutzt, da sonst die Gefahr besteht, dass das Tier entwischt.

Wer sich die elegante und energiegeladene Katze anschaffen möchte, muss mit Gesamtkosten von etwa 10.270 Euro rechnen. Allein der durchschnittliche Kaufpreis beträgt 2.350 Euro.

2. Auf Platz zwei liegt die California Spangled Cat!

Die Zweitplatzierte gilt als besonders anhänglich und verspielt, was sie zur idealen Familienkatze macht. Das bedeutet aber auch, dass man sich besonders intensiv mit ihr beschäftigen muss, Ruhe und Einsamkeit sind nichts für das gesellige Tier. Diese sportliche Katzenrasse tobt sich gern aus und sollte am besten jeden Tag Gelegenheit zum Auslauf bekommen.

Die anhängliche und lebensfrohe California Spangled Cat kostet Frauchen oder Herrchen insgesamt an die 9.700 Euro und schlägt bei der Anschaffung mit rund 1.300 Euro zu Buche.

3. Den dritten Platz macht die Sibirische Katze!

Die hübsche, etwas wildkatzen-ähnlich anmutende Katze hat ihren Ursprung, wie der Name schon verrät, in den mysteriösen Wäldern Südsibiriens. Das dichte Fell ist im Winter daher deutlich dicker als im Sommer, da es einst dem sibirischen Winter angepasst sein musste. Trotz ihres rundlichen Körperbaus ist diese Katzenrasse keineswegs träge. Ganz im Gegenteil! Sie braucht täglich Gelegenheit, ihrem großen Bewegungsdrang nachzugeben.

Für eine neu angeschaffte "Sibi" sollte man mit durchschnittlich 1.200 Euro rechnen. Die Katze hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 18 Jahren, sodass bei durchschnittlich 40 Euro monatlichem Budget ein Gesamt-Kostenfaktor von 9.600 Euro über das gesamte Katzenleben entsteht.

4. Nicht weit entfernt platziert sich die Perserkatze an vierter Stelle!

Die flauschige Katze mit der flachen Nase ist eher ruhig und zurückhaltend und eignet sich damit perfekt als Wohnungstier. Sie kostet Liebhaber:innen in der Anschaffung aber im Durchschnitt 1.200 Euro und insgesamt aufs Leben gerechnet sind das etwa 9.300 Euro.

5. Den fünften Platz belegt die Orientalisch Kurzhaar!

Diese schlanke und feingliedrige Art ist sehr verschmust und lässt sich äußerst gern streicheln, braucht aber auch viel Beschäftigung und Aktivität in Form von Spielen. Im Kauf kostet sie im Durchschnitt 1.700 Euro, die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 8.900 Euro.

Quelle: Heimwerker.de-Redaktion.