Yvonne Magwas hat viel zu tun

Politik Arbeit in verschiedenen Ausschüssen

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Yvonne Magwas (2.v.r.) bei einem Rundgang im Bildungs- und Technologiezentrum Plauen im Gespräch mit Auszubildenden. Foto: Thomas Voigt

Die vogtländische Bundestagsabgeordnete Yvonne Magwas (CDU) arbeitet künftig in den Ausschüssen für Bildung, Forschung, Kultur und Medien. Weil sich die Landesgruppe Sachsen nach der Bundestagswahl thematisch neu aufstellen musste, hat sich die Politikerin für diese Gremien beworben. Es ist ihre zweite Legislaturperiode in Berlin.

Für Forschung, Bildung und die Stärkung des Handwerks

"Mit dem Bildungs- und Forschungsausschuss möchte ich einen neuen Schwerpunkt in meiner politischen Arbeit legen." Um die Entwicklung in der Region voranzutreiben, sei Innovation im ländlichen Raum unverzichtbar. Ihr sei es wichtig, dass vor allem kleine und mittelständische Unternehmen selbst Forschung betreiben können.

Im Bereich Bildung gelte es, stärker mit den Ländern zusammenzuarbeiten. Künftig gehe es darum, einheitliche Bildungsstandards zu definieren und die digitale Ausstattung der Schulen voran zu treiben. Im Fokus der nächsten Jahre stehe außerdem die Berufsausbildung sowie der Stärkung des Handwerks. Aus ihrer Sicht muss berufliche Bildung den gleichen Stellenwert wie eine akademische Ausbildung haben.

Auch in Zukunft setzt sie sich für Vielfalt im ländlichen Raum ein

Für kulturelle Vielfalt in ländlichen Regionen hat sich Magwas bereits in der vorangegangenen Legislaturperiode stark gemacht. "Dafür möchte ich mich auch in Zukunft einsetzten." Zudem gehört die gebürtige Rodewischerin als stellvertretendes Mitglied dem Haushalts-und Petitionsausschuss an. In der 19. Legislaturperiode organisiert sich der Bundestag in insgesamt 23 Fachausschüssen.