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  2. Sieg im Hochrisikospiel: Freiburg kurz vor Achtelfinaleinzug

Sieg im Hochrisikospiel: Freiburg kurz vor Achtelfinaleinzug

Der formstarke Igor Matanovic führt den SC Freiburg zum Heimerfolg gegen Maccabi Tel Aviv. Die strengen Sicherheitsvorkehrungen rund um die Partie machen sich durchaus bemerkbar.

22.01.2026, 22:16 Uhr
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    Sieg im Hochrisikospiel: Freiburg kurz vor Achtelfinaleinzug - Igor Matanovic (l.) gehörte zu den auffälligsten Freiburgern - und traf.
    Igor Matanovic (l.) gehörte zu den auffälligsten Freiburgern - und traf. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
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    Sieg im Hochrisikospiel: Freiburg kurz vor Achtelfinaleinzug - Zahlreiche Polizisten waren rund um die Partie in Freiburg im Einsatz.
    Zahlreiche Polizisten waren rund um die Partie in Freiburg im Einsatz. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
Freiburg

Begleitet von strengen Sicherheitsmaßnahmen und einem Fan-Boykott steht der SC Freiburg dicht vor dem direkten Einzug ins Achtelfinale der Europa League. Der Fußball-Bundesligist bezwang Israels Rekordmeister Maccabi Tel Aviv durch ein spätes Tor von Igor Matanovic (82. Minute) mit 1:0 (0:0). Weil der FC Porto bei Viktoria Pilsen in der 90. Minute noch ausglich, kann der Sportclub rein rechnerisch noch von einem der ersten acht Plätze verdrängt werden.

Die Freiburger blieben vor 27.600 Zuschauern damit auch in der siebten Partie des Wettbewerbs ungeschlagen und feierten im vierten Heimspiel den vierten Sieg. Zum Abschluss der Ligaphase geht's kommende Woche noch zum OSC Lille nach Frankreich. Maccabi, das erst einen Punkt geholt hat, kann auch die Playoff-Runde im Februar nicht mehr erreichen.

Über 2.000 Beamte im Einsatz

Um mögliche antisemitische Ausschreitungen zu verhindern, waren schärfste Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden - wie schon bei Maccabis Gastspiel beim VfB Stuttgart im Dezember. Die Polizei war rund um die Partie mit mehr als 2.000 Beamten im Einsatz, die Einlasskontrollen führten zu langen Schlangen. Es sei aber alles "friedlich und störungsfrei" verlaufen, teilte ein Polizeisprecher auf dpa-Anfrage mit.

Mehrere Freiburger Ultra-Gruppierungen blieben fern, weil sie sich in ihrer fankulturellen Freiheit eingeschränkt fühlten. Auch sonst blieben viele Plätze leer, was sich durchaus auf die Stimmung im Stadion auswirkte.

  • Sieg im Hochrisikospiel: Freiburg kurz vor Achtelfinaleinzug - Zahlreiche Polizisten waren rund um die Partie in Freiburg im Einsatz.
    Zahlreiche Polizisten waren rund um die Partie in Freiburg im Einsatz. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Viel Dominanz, wenig Präzision

Auch auf dem Rasen ging's zunächst recht ruhig zu - ehe der SC aus dem Nichts zu einer ersten Großchance kam. Einen langen Schlag von Verteidiger Max Rosenfelder bekamen die Gäste nicht geklärt, der Ball landete bei Matanovic, doch der Abschluss des Angreifers war zu harmlos (17.). 

Auch sonst war der formstarke Matanovic der auffälligste Spieler der Freiburger, die nun mehr und mehr dominierten. Wirklich gefährlich wurden sie allerdings selten. Ein Muster, das man bei den Breisgauern aus dieser Saison schon kennt. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte hatte der SC sogar Glück, dass Torwart Noah Atubolu bei einem Kopfball von Saied Abu Farchi das 0:1 verhinderte.

Dreifach-Chance nach der Pause

Richtig turbulent wurde es im Strafraum von Maccabi zehn Minuten nach der Pause. Freiburgs Matthias Ginter scheiterte im Anschluss an eine Ecke an Torwart Roi Mishpati, Matanovic traf im Nachsetzen nur die Latte, den dritten Versuch vergab Yuito Suzuki. Kaum zu glauben, dass die Badener den Ball nicht im Tor unterbrachten. Immerhin erhöhten sie nun aber spürbar die Schlagzahl.

Flügelspieler Derry Scherhant schlenzte die Kugel erst vorbei (59.), scheiterte dann nach einer Kombination mit Matanovic aus wenigen Metern (68.) und schoss die Kugel schließlich direkt in die Arme von Torhüter Mishpati (76.).

In der Schlussphase belohnten sich die Freiburger für ihren Aufwand dann doch noch: Kapitän Christian Günter flankte von der linken Seite, Matanovic traf mit einem herrlichen Kopfball zur Entscheidung.

Habt ihr eine Meinung zu diesem Artikel oder einen Fehler entdeckt? Dann weist uns gern darauf hin.

Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

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