Vier Handwerksberufe in einem Jahr ausprobieren: Das Freiwillige Handwerksjahr bietet Jugendlichen neue Wege zur Berufsorientierung. Wo das schon möglich ist - und welche Alternativen es gibt.
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Celine Köster, Auszubildene zur Fliesen- und Mosaiklegerin, hat sich nach ihrem Hauptschulabschluss dazu entschieden, ein Freiwilliges Handwerksjahr (FHJ) zu absolvieren. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn -
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Wer wie Celine Köster ein Freiwilliges Handwerksjahr absolviert, lernt innerhalb von zwölf Monaten den Alltag in vier Handwerksberufen kennen. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn -
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Im FHJ wurde Celine Köster schnell klar: Sie will Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerin werden. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn -
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Im FHJ können Teilnehmende, verschiedene Berufe, Betriebe und die Zusammenarbeit dort kennenlernen. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn -
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Mittendrin: Die angehende Fliesen- und Mosaiklegerin Celine Köster durfte bereits in ihrem FHJ kräftig mit anpacken. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn -
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Herausfordernde und auch körperlich schwere Arbeit: Bereits in ihrem FHJ hat Celine Köster, Auszubildende zur Fliesen-, Platten und Mosaiklegerin, ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen können. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn -
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Auf dem Weg zur Baustelle: Celine Köster, angehende Fliesen-, Platten und Mosaiklegerin, hat dort schon früh die Zusammenarbeit mit anderen Gewerken kennengelernt. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn -
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Celine Köster hat als angehende Fliesen-, Platten und Mosaiklegerin vom Projektmodell Freiwilliges Handwerksjahr in der Region Lübeck profitiert. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn -
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Celine Köster hat im FHJ ihre Traum-Ausbildung gefunden: Später will sie Meisterin werden und sich selbstständig machen. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Kiel/Berlin



