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  3. Das sind die wichtigsten Neuheiten und Auto-Trends 2026

Das sind die wichtigsten Neuheiten und Auto-Trends 2026

Die Flut neuer Marken und Modelle reißt auch 2026 nicht ab. Thema Nr. 1 bleibt die E-Mobilität, aber es gibt auch noch mal neue Verbrenner und ein paar Technik-Trends abseits des Antriebs.

08.01.2026, 00:05 Uhr
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    Das sind die wichtigsten Neuheiten und Auto-Trends 2026 - Viele, viele bunte..."Volksis": Der Volkswagen Konzern fährt dieses Jahr eine Reihe Kleinwagen vor.
    Viele, viele bunte..."Volksis": Der Volkswagen Konzern fährt dieses Jahr eine Reihe Kleinwagen vor. Foto: Florian Trettenbach/Volkswagen AG/dpa-tmn
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    Das sind die wichtigsten Neuheiten und Auto-Trends 2026 - Wir sind natürlich journalistisch zurückhaltend - aber verzeihen Sie bitte: Der neue Renault Twingo ist doch aber wirklich sooo niedlich, oder?
    Wir sind natürlich journalistisch zurückhaltend - aber verzeihen Sie bitte: Der neue Renault Twingo ist doch aber wirklich sooo niedlich, oder? Foto: Renault/dpa-tmn
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    Das sind die wichtigsten Neuheiten und Auto-Trends 2026 - Lifestyle können nur Mini und Co.? Das will der Nio Firefly widerlegen.
    Lifestyle können nur Mini und Co.? Das will der Nio Firefly widerlegen. Foto: Nio/dpa-tmn
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    Das sind die wichtigsten Neuheiten und Auto-Trends 2026 - Neue Technik und die Premium-Konkurrenz im Fokus: So wollen sich auch Autos wie der Zeekr 7X zeigen.
    Neue Technik und die Premium-Konkurrenz im Fokus: So wollen sich auch Autos wie der Zeekr 7X zeigen. Foto: Zeekr/dpa-tmn
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    Das sind die wichtigsten Neuheiten und Auto-Trends 2026 - Klassiker - auch elektrisch: Der Dreier wird BMW als i3 auch zum E-Auto.
    Klassiker - auch elektrisch: Der Dreier wird BMW als i3 auch zum E-Auto. Foto: BMW AG/dpa-tmn
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    Das sind die wichtigsten Neuheiten und Auto-Trends 2026 - Wie es Euch gefällt: Den X5 bietet BMW nicht nur rein elektrisch oder als Plug-in-Hybrid an, sondern auch als klassischen Verbrenner und auch als Wasserstoffauto.
    Wie es Euch gefällt: Den X5 bietet BMW nicht nur rein elektrisch oder als Plug-in-Hybrid an, sondern auch als klassischen Verbrenner und auch als Wasserstoffauto. Foto: Fabian Kirchbauer/BMW AG/dpa-tmn
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    Ein bisschen zurück in die Vergangenheit: Ganz frische Autos wie der VW ID.Cross bekommen auch wieder ein paar klassische Tasten. Foto: Ivo Hercik/Volkswagen AG/dpa-tmn
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    Es bleibt ein Thema - auch im neuen Jahr: Teilautomatisierte Fahrsysteme. Foto: Mercedes-Benz AG/dpa-tmn
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    E-Auto im Zeichen des "Cavallino Rampante": Hier sehen wir die Grundlage für Ferraris erstes vollelektisches Fahrzeug. Foto: Ferrari S.p.A./dpa-tmn
Berlin

Neues Jahr, neue Autos - zwar ist das Neuheiten-Karussell so alt wie die PS-Branche selbst. Doch es dreht immer schneller und es fahren immer mehr mit. Denn vor allem seit die Chinesen den Markt überrollen und dabei mittlerweile den Widerstand der etablierten Hersteller geweckt haben, schwillt die Flut neuer Marken und neuer Modelle weiter an.

Und weil sich mit dem Aufbruch ins Elektrozeitalter oder der zunehmenden Assistenz auch bei der Technik viel tut, fällt es zunehmend schwer den Überblick zu behalten. Aber wer 2026 auf diese zehn Trends achtet, ist bestens im Bilde.

Zwergenaufstand im VW-Konzern 

Sie kommen spät, aber gewaltig: Lange hat der VW-Konzern das große Geschäft mit elektrischen Kleinwagen der Konkurrenz überlassen. Im neuen Jahr steigt er aber gleich mit vier Modellen in den Ring und will die Generation E mit Einstiegspreisen ab 25.000 Euro locken.

Alle um die vier Meter lang und im besten Fall mit mehr als 400 Kilometern Reichweite, bringt der Konzern als mehr oder minder konventionelle Kleinwagen einen VW ID.Polo und einen Cupra Raval und schickt als Praktiker für die Familie noch die Stadtgeländewagen ID.Cross und Skoda Epiq hinterher. 

Kultiger Knirps von Renault

Während VW die Einstiegshürde für die Elektromobilität auf 25 000 Euro senkt, macht Renault der Generation E schon das nächste Lockangebot: Wenn im Sommer der Twingo sein Comeback an der Ladesäule feiert, soll es schon bei 20.000 Euro losgehen. Dafür gibt es einen knuffigen Knirps von 3,79 Metern, der mit 60 kW/82 PS maximal 130 km/h schafft und mit seinem 27,5 kWh-Akku bis zu 263 Kilometer weit kommt. 

Glühwürmchen im Anflug

Normalerweise haben die Chinesen im Preiskampf meist die Nase vorn. Doch zumindest Nio schert aus und lockt die Kleinwagenkäufer stattdessen mit Lifestyle und bringt als Konkurrenten für Fiat 500 oder Mini den Firefly ("Glühwürmchen") zu Preisen um etwa 30.000 Euro endlich auch zu uns. Dafür gibt es einen Viertürer von fast genau vier Metern Länge, der nicht nur Charme und Charakter hat - er hat auch reichlich was auf dem Kasten.

Für einen Kleinwagen ist er dank seines Radstandes von 2,62 Metern innen überraschend groß, so dass man auch in der zweiten Reihe als Erwachsener noch erstklassig sitzt und bietet obendrein über 400 Liter Kofferraum. Die knapp 100 Liter Frunk und die Ablagen unter den Sitzen nicht mitgerechnet. Den Antrieb übernimmt eine E-Maschine mit 105 kW/143 PS und der Akku hat 41,2 kWh und reicht für 330 Kilometer.

Aus dem Osten was Neues

An immer mehr neu Modelle haben wir uns ja so langsam gewöhnt. Doch auch die Flut neuer Marken reißt nicht ab - und natürlich kommen die allermeisten davon aus China. Für dieses Jahr steht wieder mindestens ein halbes Dutzend auf dem Zettel: Neben dem Nio-Ableger Firefly ist das vor allem Zeekr. Die kommen wie Volvo oder Polestar aus der Geely-Familie und wollen so etwas wie Audi aus Asien werden.

Außerdem probt Batterie-Weltmeister BYD den Aufstieg und schickt seine Nobelmarke Denza in den Westen. Und Chery, schon jetzt einer der größten Exporteure aus China, versucht sein Glück bei uns mit Omoda und Jaecoo. Noch immer nicht genug? Dann gehören noch Avatr aus dem Changan-Konzern und Haval von Great Wall Motors mit auf die Liste, und diese wird sicher Monat für Monat noch länger.

Prestige-Duell in der Mittelklasse 

Sollen sich die Emporkömmlinge doch sonstwo breit machen, die Mittelklasse ist bislang noch fest in deutscher Hand. Und wenn es nach BMW und Mercedes geht, wird das auch so bleiben. Denn die Platzhirsche in der Premiumliga bringen 2026 mit den jeweils neu auf einer Elektroplattform aufgesetzten und mit über 800 Kilometer Reichweite erwarteten i3 und der C-Klasse zwei ihrer wichtigsten Modelle neu an den Start und treten damit nicht nur gegeneinander in den Wettbewerb, sondern wollen so auch die Chinesen und Tesla auf Distanz halten.

Neue Autos aus der alten Schule

Ja, die Elektrifizierung scheint unaufhaltsam und die Auswahl neuer Modelle wächst und wächst. Doch so ganz ist der Verbrenner noch nicht erloschen. Auch 2026 gibt es ein paar wichtige Neuheiten aus der alten Schule. Ganz vorn steht dabei der Renault Clio, der als eines der meistverkauften Autos in Europa jetzt in die nächste Runde geht und sich nicht weiter in die neue Zeit traut, als ein Hybridantrieb rein elektrisch fährt.

Und auch BMW – Neue Klasse hin oder her - folgt der alten Schule und zeigt die nächste Generation des X5 eben nicht nur als iX5, sondern auch mit Benziner oder Diesel und für alle, die sich nicht entscheiden können, auch als Plug-in-Hybrid. Zugleich ist der große Geländewagen aber auch die Basis für das erste serienmäßige Brennstoffzellen-Auto aus Bayern – und ein Beweis dafür, wie ernst man das Stichwort Technologieoffenheit nehmen kann.

Die neuen (Auf-)Lademeister 

Unter den deutschen E-Autos ist der neue BMW iX3 mit einer Ladeleistung von 400 kW aktuell der Champion. Doch in China sind sie schon viel weiter – und im neuen Jahr beginnt auch bei uns das Zeitalter des Megawatt-Ladens. Denn wenn AMG im Sommer auf Basis des GT XX seinen neuen Viertürer vorstellt, soll der als erstes europäisches Auto mit bis zu 1.000 Kilowatt laden können.

Alleine bleiben die Schwaben damit freilich nicht. Sondern auch BYD hat diese Technik daheim in China schon am Start und bringt sie mit der Nobelmarke Denza auch zu uns. Einziger Haken: Noch gibt es für so viel Power gar keine Infrastruktur. Deshalb haben beide Hersteller bereits angekündigt, zu den Autos auch ein Netz eigener Highpower-Charger zu installieren.

Comeback der Knöpfe

Die digitale Revolution erlahmt offenbar. Denn auch wenn die Vernetzung weitergeht und die Bildschirme ins schier unermessliche Wachsen, machen die Hersteller bei der Bedienung einen Schritt zurück. Zuweilen besinnen sie sich wieder auf Tasten statt Touchscreens. VW zum Beispiel mustert mit Autos wie dem ID.Cross die leidigen Sliderleisten aus. Und bei Mercedes kehren in CLA & Co die Walzen in die Lenkradspeichen zurück. Auch Audi entdeckt die Sinnlichkeit der Schalter, nur wird es dort noch bis 2027 dauern, bis es bei der Bedienung endlich wieder Klick macht.

Fahren und fahren lassen

Tesla lässt mit seinem Robotaxi zwar weiter auf sich warten und auch Mate Rimacs‘ Prestige-Projekt Verne betreibt bislang nur eine Handvoll Prototypen. Doch während das autonome Fahren ganz ohne Mensch hinter dem Lenkrad noch stockt, treiben die Hersteller die Unterstützung weiter voran.

BMW fährt mit dem iX3 stundenlang über die Autobahn und der Fahrer muss nur noch pro forma die Hände am Lenkrad halten. Und Mercedes unterstützt jetzt Spurwechsel, Linksabbiegen und U-Turns inklusive bis in den Stadtverkehr. Vorerst funktioniert das zwar nur in China und einigen US-Staaten, doch sind die Entwickler optimistisch, dass sie dieses bis in den CLA hinunter verfügbare System bald auch bei uns freischalten können.

Die letzte Bastion fällt

Alle Welt fährt elektrisch? Bislang konnten sich ein paar wenige Luxusmarken leisten, diesen Trend ganz gepflegt zu ignorieren. Doch diese Zeiten sind offenbar vorbei und in diesem Jahr fällt auch die letzte Bastion. Denn selbst Ferrari, gemeinhin die Ikone der Petrolheads, wird 2026 sein erstes Elektroauto vorstellen. Und wenn die Italiener das Tabu brechen, kann sich auch Bentley mit einem SUV im Stil des elektrischen Porsche Cayenne den Schritt in die Zukunft leisten. Dann sind es am Ende nur noch McLaren, Lamborghini und Aston Martin, und auch die haben alle bereits E-Modelle avisiert, brauchen dafür aber noch ein bisschen. Macht nichts, 2027 ist ja auch noch ein Jahr. Und auch dann braucht es wieder eine neue Besetzung auf dem Neuheiten-Karussell.

Habt ihr eine Meinung zu diesem Artikel oder einen Fehler entdeckt? Dann weist uns gern darauf hin.

Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

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