Nur weil er günstig ist, muss er nicht langweilig sein: Renault will mit dem neuen Twingo zeigen, wie man selbst in Europa ein Elektroauto bauen kann, das bezahlbar und trotzdem begehrlich ist.
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Kleines Kerlchen in seinem Element: Im Test konnte der neue Renault Twingo seine Stärken vor allem in der Stadt ausspielen. Bild: Renault/dpa-tmn -
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Sie haben die Qual der Farbwahl: Aber damit diese nicht allzu schmerzvoll wird, beschränkt Renault die verfügbaren Töne aktuell auf ein halbes Dutzend. Bild: Renault/dpa-tmn -
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Mit großen Augen forsch voran? Ja, spurtstark ist der elektrische Twingo anfangs schon - aber dann geht ihm schnell die Puste aus. Bild: Renault/dpa-tmn -
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Das Retro-Design ist wirklich gut gelungen - und wenn man das überhaupt nicht erkennt, zeigt das nur, wie zeitlos der Ursprungsentwurf vor über 30 Jahren war. Bild: Renault/dpa-tmn -
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Reduziert, digitalisiert und doch mit vielen analogen Bedienelementen: voilà, die erste Reihe im Twingo. Bild: Renault/dpa-tmn -
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"Frech, verspielt und modern": Dieses Image wollten die Macher dem Twingo verleihen, das mag gelungen sein, ob allerdings das "frech-fröhliche" Twingo-Alphabet am Dachhimmel dazu beitrug? Entscheiden Sie selbst! Bild: Renault/dpa-tmn -
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Platz da, dann ist Platz da: Denn wer das volle Gepäckvolumen ausnutzen will, sitzt hier nicht mehr so üppig - oder kann nicht zeitgleich so viel mitnehmen, doch die verschiebbaren Rücksitze bieten eben große Variabilität. Bild: Renault/dpa-tmn
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