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  3. Igel auf Straße: Leben nicht wegen Ausweichmanöver riskieren

Igel auf Straße: Leben nicht wegen Ausweichmanöver riskieren

Nachts im Scheinwerferlicht: Was Autofahrer machen können, wenn plötzlich ein Igel auftaucht – und wann Vorsicht wichtiger ist als Tierschutz.

09.09.2025, 15:43 Uhr
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  • Igel auf Straße: Leben nicht wegen Ausweichmanöver riskieren - In der kühleren Jahreszeit sind Igel häufiger in Siedlungen und Gärten unterwegs und laufen Gefahr, vom Verkehr erfasst zu werden.
    In der kühleren Jahreszeit sind Igel häufiger in Siedlungen und Gärten unterwegs und laufen Gefahr, vom Verkehr erfasst zu werden. Foto: Robert Schlesinger/dpa-Zentralbild/dpa-tmn
München

Igel erfreuen sich bei manchen Menschen größter Beliebtheit. So einige helfen ihnen über den Winter oder gestalten ihre Gärten Igel- oder generell wildtierfreundlich. Doch die Zuneigung zu den kleinen, stacheligen Gefährten darf nicht so weit gehen, sich und andere zu gefährden.

Das kann schnell passieren, wenn man Igel auf der Straße entdeckt und ihretwegen riskante Brems- und Ausweichmanöver startet. Darauf verweist der ADAC. So bedauerlich jeder totgefahrene Igel sei: "Riskante Ausweichmanöver gefährden Menschen und sind unverhältnismäßig", warnt der Club im Internet. Auch eine Vollbremsung, die zu einem Unfall führt - etwa ein Auffahrunfall -, bewerten Autoversicherungen demnach als "unverhältnismäßig". Es drohe der Verlust von Leistungsansprüchen.

Es hilft allerdings, grundsätzlich aufmerksamer, vorausschauender und entsprechend langsamer zu fahren, nicht nur, aber auch wegen der als bedrohte Art gelisteten Igel: Häufig kommen diese in der Nähe von Siedlungen mit Gärten vor - und auf fast allen Außerortsstraßen. Zudem seien die Tiere überwiegend nachtaktiv und in den allermeisten Fällen allein unterwegs.

Vielleicht kann man den Igel zwischen die Räder nehmen

Rollen sie sich zusammen, haben Igel etwa die Größe eines Handballs. Wer auf ein Exemplar zufährt und nicht sicher - ohne sich und andere zu gefährden - anhalten kann, könnte laut ADAC noch versuchen, das Tier zwischen die Räder zu nehmen. Dass der Igel das unverletzt übersteht, sei auch dann nicht garantiert. 

Denn Tiere bewegen sich oft unvorhersehbar, erläutert ADAC-Sprecher Alexander Römer: "Sie können sich ducken, aufspringen oder in eine andere Richtung laufen." Zudem können unter Umständen tiefer liegende Teile am Auto wie etwa Ölwanne oder Auspuff für Kollisionen sorgen.

Rettung der Igel - stets ohne Selbst - oder Fremdgefährdung 

Wurde ein Igel angefahren, sei der "meist nicht mehr zu retten", so der Autoclub. Wollte man die Rettung dennoch versuchen, ist - speziell bei Dunkelheit und an unübersichtlichen Stellen - besondere Vorsicht angebracht. Denn: Es besteht gesteigerte Unfallgefahr mit noch schlimmeren Folgen.

Dabei hat die Verkehrssicherheit immer oberste Priorität. "Wenn man anhält, sollte man das nur machen, wenn man weder sich noch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet", sagt Alexander Römer. So sollte der Warnblinker dann in jedem Fall eingeschaltet werden, um Nachfolgende zu warnen.

Lasse sich die Situation gefahrlos handhaben lässt, könne der Igel vorsichtig mit Handschuhen von der Fahrbahn gebracht werden. "Ist er augenscheinlich verletzt, kann man eine Tierarztpraxis oder eine Igelstation kontaktieren", so der Sprecher.

Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

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