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  3. Musk lässt bei X über Kauf von Ryanair abstimmen

Musk lässt bei X über Kauf von Ryanair abstimmen

Ryanair will Elon Musks Satelliten-Internet Starlink nicht. Der Tech-Milliardär fragt, ober die Airline einfach kaufen sollte. Als US-Bürger kann er das nicht - aber der Streit bringt Schlagzeilen.

20.01.2026, 18:15 Uhr
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  • Musk lässt bei X über Kauf von Ryanair abstimmen - Ryanair will seine Flugzeuge nicht für Elon Musks Satelliten-Internet Starlink fit machen. (Archivbild)
    Ryanair will seine Flugzeuge nicht für Elon Musks Satelliten-Internet Starlink fit machen. (Archivbild) Foto: Marcel Kusch/dpa
Austin

Nach einem Schlagabtausch mit Ryanair-Chef Michael O'Leary lässt Tech-Milliardär Elon Musk auf seiner Online-Plattform X darüber abstimmen, ob er den Billigflieger kaufen sollte. Mit einem aktuellen Marktwert von rund 30 Milliarden Euro wäre Ryanair für Musk als reichsten Menschen der Welt durchaus erschwinglich - allerdings dürfen nach EU-Regeln nur Europäer Mehrheitseigentümer von Fluggesellschaften in der Union sein. Ryanair kommt aus Irland. 

Musk und O'Leary streiten schon seit Tagen um die Entscheidung von Ryanair, die Flugzeuge nicht für das von Musks Raumfahrtfirma SpaceX betriebene Satelliten-Internetsystem Starlink auszurüsten. Der Ryanair-Chef argumentierte, wegen der Starlink-Antennen würden die Flugzeuge durch höheren Luftwiderstand Kerosin für bis zu 250 Millionen Dollar mehr verbrennen - während die Passagiere kein Geld für Internet in der Luft ausgeben würden.

Viele andere Airlines - unter anderem die Lufthansa - machen ihre Maschinen gerade fit für Starlink.

Gegenseitige Beschimpfungen

Unter anderem bezeichnete O'Leary Musk in einem Radiointerview als "sehr reichen Idioten", der keine Ahnung vom Fliegen habe. Musk nannte den Ryanair-Chef einen Idioten, der gefeuert werden solle. Danach startete er eine Umfrage, ob er die Airline kaufen und "Ryan" als rechtmäßigen Boss wieder einsetzen solle. Ryanair-Gründer Tony Ryan starb 2007. 

Musk und O'Leary sind beide für provokante Äußerungen bekannt - die ihnen oft auch Geld für Werbung sparen. Ryanair verkündete bei X nach Musks Vorstoß eine Verkaufsaktion, bei der 100.000 Sitze zum Preis ab 16,99 britische Pfund (19,50 Euro) angeboten werden, mit dem Motto: "Buchen Sie heute, bevor Musk einen kriegt!" O'Leary kündigte zudem eine Pressekonferenz für Mittwoch an.

In der Umfrage sprachen sich gut drei Viertel der über 900.000 Teilnehmer für den Kauf der Fluggesellschaft aus. Die Befragungen, die Musk bei X anstößt, fallen meistens zu seinen Gunsten aus, allein schon, weil viele seiner Kritiker X verließen oder nicht mehr mit seinem Account interagieren, der hauptsächlich rechte politische Botschaften verbreitet.

Reich durch Aktien

Musk scherzte einst auch über einen Kauf von Twitter, bevor er den Kurznachrichtendienst 2022 für rund 44 Milliarden Dollar kaufte und in X unbenannte. Sein Vermögen wird vom Finanzdienst Bloomberg aktuell auf 681 Milliarden Dollar geschätzt. Es besteht hauptsächlich aus Aktien des von ihm geführten Elektroauto-Herstellers Tesla und seiner SpaceX-Beteiligung. Zu einer Umfrage griff Musk unter anderem auch, bevor er kurz nach dem Twitter-Kauf den Account des damaligen Ex-Präsidenten Donald Trump wiederherstellte.

Habt ihr eine Meinung zu diesem Artikel oder einen Fehler entdeckt? Dann weist uns gern darauf hin.

Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

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