Zecken sind bei allen, die oft im Grünen unterwegs sind, unbeliebt. Kein Wunder: Sie bedienen sich an unserem Blut und hinterlassen Krankheitserreger, wenn wir Pech haben. Die Basics für guten Schutz.
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FSME und Borreliose: Diese beiden Erkrankungen können Zecken übertragen, wenn sie selbst mit den Erregern infiziert sind. Bild: Marijan Murat/dpa/dpa-tmn -
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Lange Hosenbeine, am besten in die Socken gesteckt: Wer so in der Natur unterwegs ist, macht es Zecken schwer. Bild: Deike Uhtenwoldt/dpa-tmn -
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Klares Warnzeichen für Borreliose: Die sogenannte Wanderröte kann Tage oder Wochen nach einem Zeckenstich auftreten. Bild: Harry Melchert/dpa/dpa-tmn -
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Zeckenkarte oder Pinzette eingepackt? Diese Hilfsmittel hat man am besten dabei, wenn es in die Natur geht - vor allem, wenn man im hohen Gras oder Unterholz unterwegs ist. Bild: Christin Klose/dpa-tmn -
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Für vollständigen FSME-Impfschutz sind drei Impfungen gefragt. Schon nach der zweiten ist man für die laufende Saison gut geschützt. Bild: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
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