Der Darm beeinflusst nicht nur unsere Verdauung, sondern auch unser Wohlbefinden. Was hinter der Darm-Hirn-Achse steckt, welche Rolle das Mikrobiom spielt und warum Ernährung mediterran sein sollte.
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Zwischen Gehirn und Darm besteht ein komplexes Zusammenspiel. Foto: Christin Klose/dpa-tmn -
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Mediterrane Ernährung: Viele Ballaststoffe, Obst und Gemüse, Nüsse, Samen und Öle wirken sich positiv auf das Mikrobiom im Darm aus. Foto: Christin Klose/dpa-tmn -
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Auch fermentierte Lebensmittel - etwa Kombucha - können die Vielfalt der Darmbakterien erhöhen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn/dpa -
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Sabrina Mörkl, Attila Várnagy: "Ernährung für die Psyche: Das Kochbuch: Richtig essen für die Seele. 60 Rezepte bei Depressionen, Angststörungen, Zwangsstörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen, Schlafstörungen u.v.m.", Riva Verlag, 256 Seiten, ISBN 978-3742325488, 25 Euro. Foto: Riva Verlag/dpa-tmn
Graz/Bonn