"Wie geht's dir?": Dieser Frage kann keiner aus dem Weg gehen. Doch was, wenn wir darauf keine Antwort haben? Das ist ein Anlass, den Gefühlen wieder mehr zuzuhören. Eine Anleitung.
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Abgeschnitten von den eigenen Gefühlen? Das kennen viele Menschen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn -
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"Wie geht es dir?": Fällt diese Frage, haben wir längst nicht immer das Gefühl, dass eine ehrliche Antwort erwünscht ist. Foto: Christin Klose/dpa-tmn -
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Wut, Trauer, Angst: So gern wir diese vermeintlich negativen Gefühle auch wegdrücken wollen - sie tragen eine Botschaft in sich. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn -
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Einchecken mit sich selbst: Dabei kann auch Journaling, also das Aufschreiben von Gedanken, helfen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn -
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Was ist in mir los? Den Dialog mit sich selbst kann man üben. Und es ist okay, wenn sich nicht direkt Antworten zeigen. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Berlin




