blick.de - News, Events und Lifestyle
Spiele
E-Paper
    Region
    • Chemnitz
    • Erzgebirge
    • Mittelsachsen
    • Vogtland
    • Zwickau
    • Dresden
    • Leipzig
    • Sachsen
    • Bilder
  • Deutschland & Welt
  • Good News
  • Blaulicht
  • Sport
    • Allgemein
    • Fußball-WM 2026
    • Motorsport
    • Niners Chemnitz
      Niners Chemnitz
    • Chemnitzer FC
      Chemnitzer FC
    • FC Erzgebirge Aue
      FC Erzgebirge Aue
    • FSV Zwickau
      FSV Zwickau
    • Eispiraten Crimmitschau
      Eispiraten Crimmitschau
    • EHV Aue
      EHV Aue
    • VFC Plauen
      VFC Plauen
    • BSV Sachsen Zwickau
      BSV Sachsen Zwickau
    Community
    • Tipp der Woche
      Neu
    • Leserreporter
    • Mein Verein
    • Haustierliebe
    • Tattoo-Model
    • Capyversum
    • Einblick der Redakteure
    • Partypixx
    • Quizze & Spiele
    Unterhaltung
    • Promi-News
    • Event-Tipps
    • Veranstaltungskalender
    • Kino & TV
    • Horoskop
    • Gaming-News
    Verbrauchertipps
    • Ausbildung & Karriere
    • Ernährung
    • Auto & Verkehr
    • Reisen
    • Gesundheit
    • Wohnen & Garten
    • Familie
    • Digitales & Technik
    • Wirtschaft
    • Blitzer
    • Benzinpreise
  • Gewinnspiele
  • Service
    • E-Paper
    • Prospekte
    • Amtsblätter
    • Kleinanzeigen
    • Werben mit BLICK.de
    • Ansprechpartner
    • BLICK nicht erhalten?
    • Magazine
    • Stellenausschreibungen
  • Erfahrungen
    Anzeige
BLICK.de auf Instagram BLICK.de auf Facebook BLICK.de auf Youtube BLICK.de auf TikTok BLICK.de auf WhatsApp
  1. Verbrauchertipps
  2. Gesundheit & Sport in Chemnitz & Umgebung
  3. Kopfschmerzen bei Kindern erkennen – wann ist es ernst?

Kopfschmerzen bei Kindern erkennen – wann ist es ernst?

Schon kleine Kinder können wiederkehrende Kopfschmerzen haben. Woran das liegt, ist nicht immer gleich zu erkennen. In diesem Überblick bekommen Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von dpa
10.12.2025, 16:18 Uhr
Auf Facebook teilen Inhalt teilen Auf WhatsApp teilen
BLICK.de auf Google News folgen
  • 1/4
    Kopfschmerzen bei Kindern erkennen – wann ist es ernst? - Wiederkehrende Kopfschmerzen kommen auch bei Kindern vor. Einige Auslöser lassen sich vermeiden.
    Wiederkehrende Kopfschmerzen kommen auch bei Kindern vor. Einige Auslöser lassen sich vermeiden. Bild: Arne Dedert/dpa/dpa-tmn
  • 2/4
    Kopfschmerzen bei Kindern erkennen – wann ist es ernst? -
    Bild: Christin Klose/dpa-tmn
  • 3/4
    Kopfschmerzen bei Kindern erkennen – wann ist es ernst? - Raus ins Freie: Regelmäßige Bewegung senkt das Kopfschmerzrisiko.
    Raus ins Freie: Regelmäßige Bewegung senkt das Kopfschmerzrisiko. Bild: Christin Klose/dpa-tmn
  • 4/4
    Kopfschmerzen bei Kindern erkennen – wann ist es ernst? - Heftiger Schmerz: Kinder brauchen bei Migräne vor allem Ruhe.
    Heftiger Schmerz: Kinder brauchen bei Migräne vor allem Ruhe. Bild: Silvia Marks/dpa-tmn
Datteln

Schon im Vorschulalter treten bei jedem fünften Kind gelegentlich Kopfschmerzen auf. Bis zum Ende der Grundschulzeit haben mehr als die Hälfte der Kinder Erfahrungen mit Kopfschmerzen gemacht. Je älter die Kinder und Jugendlichen, umso höher der Anteil, berichtet die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft.

Besonders häufig sind demnach Spannungskopfschmerzen, auch Migräne ist nicht selten. Manche Kopfschmerzen lassen sich nicht recht einordnen.

Die Beschwerden bei Kindern äußern sich oft anders als bei Erwachsenen. Wie lassen sich die unterschiedlichen Formen unterscheiden? Wie kann man vorbeugen? Und was hilft gegen akute Kopfschmerzen bei Kindern? Experten geben Antworten.

1. Woran merke ich, dass mein Kind Kopfschmerzen hat?

Im Schulalter sind Kinder meist in der Lage, ihren Eltern mitzuteilen, dass sie Kopfschmerzen haben.

Auch jüngere Kinder, die ihren Schmerz nicht verbalisieren können oder wollen, zeigen typische Verhaltensweisen, an denen Eltern bei zum Beispiel eine Migräne erkennen können.

Julia Wager, Leiterin der Forschungsabteilung des Deutschen Kinderschmerzzentrums in Datteln, nennt Auffälligkeiten:

Das Kind...

  • zieht sich zurück, setzt sich ruhig in eine Ecke des Raumes.
  • isst weniger.
  • reagiert empfindlich auf Licht und Geräusche.
  • will zum Beispiel nicht fernsehen.
  • sieht blass aus und hat dunkle Augenringe.
  • erbricht eventuell auch.

2. Wann sind Kopfschmerzen eine Migräne?

Typisch für Migräne: Die Symptome treten zyklisch auf, also zum Beispiel einmal im Monat. Dann sollten Sie unbedingt einen Kinderarzt aufsuchen, um eine mögliche Migräne abzuklären.

"Bei wiederkehrenden Kopfschmerzen ist es zur besseren Einordnung unbedingt sinnvoll, über einen Zeitraum von mindestens vier Wochen einen Kopfschmerzkalender zu führen", sagt die Kinder- und Jugendpsychiaterin Paula Döllscher.

Hier sollte notiert werden...

  • in welchen Situationen
  • an welcher Stelle
  • mit welcher Intensität

... der Kopfschmerz auftritt.

Das helfe manchmal schon, um Auslöser zu identifizieren und zwischen Migräne und Spannungskopfschmerz zu unterscheiden, sagt Döllscher, die an der Uniklinik Göttingen als Ärztin mit jungen Kopfschmerzpatienten gearbeitet hat.

Einen solchen Kopfschmerzkalender speziell für Kinder bietet zum Beispiel die Kieler Schmerzklinik zum Download an.

Für ältere Kinder und Jugendliche empfiehlt Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Wager den Kopfschmerztagebuch des Deutschen Kinderschmerzzentrums.

Tipp für Kinder: der Hüpftest

Wager hat einen praxisnahen Tipp, wie Ihr Kind lernen kann, Spannungskopfschmerzen von Migräne zu unterscheiden: mit dem sogenannten Hüpftest.

"Das Kind hüpft auf der Stelle oder rennt einmal die Treppen hoch und runter. Oft unterbrechen die Kinder sofort den Hüpftest, wenn sie eine akute Migräneattacke haben", erklärt die Diplom-Psychologin.

Bei einem Spannungskopfschmerz ist der Schmerz weniger intensiv. Bewegung macht den Kopfschmerz in der Regel nicht schlimmer. Für eine Schmerzlinderung sorgt meistens schon frische Luft und Ablenkung.

3. Was führt zu Kopfschmerzen bei Kindern?

Es gibt unterschiedliche Faktoren, die Kopfschmerzen bei Kindern auslösen können. Teilweise kann es auch an einem Zusammenspiel mehrerer Ursachen liegen. Mögliche Gründe sind:

  • Stress
  • Bewegungsmangel
  • schlechter Schlaf
  • Lärm
  • schlechte Luft
  • Hitze
  • zu grelles Licht
  • speziell bei Migräne: allgemeine Veränderungen im Tagesrhythmus, zum Beispiel das Auslassen von Mahlzeiten

Auch wenn Stress ein wichtiger Risikofaktor für Kopfschmerz ist, muss er nicht vollständig vermieden werden. "Kinder können auch mal Stress haben. Das gehört zum Leben dazu. Wichtig ist es, dass sie immer wieder die Möglichkeit für Ausgleich haben", sagt Wager.

Neben einem Wechsel zwischen Stress und Entspannung sollte auch die Ernährung ausgewogen sein. Eltern können sich an den Vorgaben der Ernährungspyramide des Bundeszentrums für Ernährung orientieren.

  • Kopfschmerzen bei Kindern erkennen – wann ist es ernst? - Raus ins Freie: Regelmäßige Bewegung senkt das Kopfschmerzrisiko.
    Raus ins Freie: Regelmäßige Bewegung senkt das Kopfschmerzrisiko. Bild: Christin Klose/dpa-tmn

4. Wie kann ich Kopfschmerzen vorbeugen?

Ein ausgeglichener Lebensstil beugt Kopfschmerzen bei Kindern vor.

Wager gibt dazu fünf Tipps:

1. Stressreduktion

Um langfristig Stress abzubauen, eignen sich Techniken wie Atemübungen, Fantasiereisen oder die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson - dabei lernt das Kind einzelne Muskeln für einige Sekunden anzuspannen und wieder zu lockern.

Das Kind sollte Spaß an der jeweiligen Entspannungsübung haben, sonst bleibt es nicht dran. Die Techniken brauchen etwas Anleitung und machen gemeinsam mehr Freude. Deshalb sollten Eltern sie immer zusammen mit ihren Kindern anwenden.

2. Bewegung

"Bewegung ist ein wichtiger Beitrag zur Stressreduktion", sagt Wager. Dabei reicht ein wenig Ausdauersport: Spazierengehen, Laufen, Schwimmen oder Fahrradfahren. Am besten etwa 30 Minuten, zwei bis drei Mal pro Woche.

3. Reden

Beobachten Sie Ihr Kind und bleiben Sie im Kontakt.

Wager sagt: "Ein guter Austausch und ein Gespräch mit dem Kind sind wichtig, um als Eltern herausfinden zu können: Was beschäftigt mein Kind eigentlich im Alltag? Was ist schön und was ist eher stressig? An solche Sachen ranzukommen, ist sehr wichtig. Dann können Eltern gemeinsam mit ihrem Kind überlegen, wie man Stress im Alltag reduzieren kann." Oft seien es die kleinen Dinge im Alltag, die sich irgendwann anhäufen und zu anhaltendem Stress führen.

4. Ruhe

Ein Kind sollte regelmäßige Pausen während des Tages haben. Diese Zeiten sind wichtig, um zur Ruhe zu kommen.

5. Schlaf

Um einen erholsamen Schlaf zu gewährleisten, sollten Sie folgende Dinge überprüfen: Ist das Kinderzimmer abgedunkelt? Ist der Raum angenehm kühl? Wird das Handy oder Tablet mindestens eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen ausgeschaltet oder beiseite gelegt?

Wie viel Schlaf Ihr Kind benötigt, ist abhängig vom Alter. Eine Orientierung finden Sie zum Beispiel beim Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte.

  • Kopfschmerzen bei Kindern erkennen – wann ist es ernst? - Heftiger Schmerz: Kinder brauchen bei Migräne vor allem Ruhe.
    Heftiger Schmerz: Kinder brauchen bei Migräne vor allem Ruhe. Bild: Silvia Marks/dpa-tmn

5. Was hilft, wenn mein Kind akute Kopfschmerzen hat?

Bei einer akuten Schmerzsituation sollten Sie versuchen, diese zunächst mit allgemeinen Maßnahmen zu durchbrechen, rät Döllscher.

Folgendes kann helfen:

  • bei Migräne: Ruhe und Schlaf in einem abgedunkelten Raum
  • bei Spannungskopfschmerzen: frische Luft und Ablenkung
  • ein kühler Waschlappen auf der Stirn
  • eine sanfte Massage des Kopfes

Wichtig: Ätherische Öle wie Pfefferminzöl, aber auch Kampfer, Nelken- oder Zitronenschalenöl wirken bei Erwachsenen schmerzlindernd, dürfen bei Kindern unter zwei Jahren aber nicht angewendet werden.

Kinder können darauf mit Atemnot reagieren. Darauf wird in der jeweiligen Packungsbeilage hingewiesen. Nehmen Sie diesen Hinweis ernst und geben Sie Ihrem Kind nur Präparate, die Ärztin oder Apotheker explizit für das jeweilige Alter empfehlen.

Bleiben die Kopfschmerzen, können Sie diese durch ein gut verträgliches Schmerzmittel lindern, empfiehlt Döllscher. Beispielsweise mit Ibuprofen oder Paracetamol, das Sie nach Körpergewicht dosieren sollten.

Wichtig: Schmerzmittel sollten Sie nur in ärztlicher Absprache verabreichen. Denn bei zu häufiger Gabe droht auch bei Kindern und Jugendlichen ein medikamentenausgelöster Kopfschmerz. Darauf weist die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft hin.

Außerdem sind Kopfschmerzmittel, die Erwachsenen helfen, für Kinder teilweise untauglich. Acetylsalicylsäure, die zum Beispiel in Aspirin vorkommt, kann bei Kindern Nebenwirkungen verursachen, die dem Gehirn und der Leber schaden.

Bei Migräne ist die richtige Einnahme der Medikamente besonders wichtig. "Je früher man das Medikament gibt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Attacke wirklich unterbrochen wird", erklärt Wager.

Auch auf die richtige Dosis kommt es an: Nicht mehr, aber auch nicht weniger geben als der Arzt oder die Ärztin empfehlen. Nach einer halben bis einer Stunde ist die Attacke dann meistens vorbei.

6. Wann sollten Sie mit Ihrem Kind zum Arzt?

In den folgenden Situationen sollten Sie laut Deutscher Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft mit Ihrem Kind einen Arzt aufzusuchen:

  • Die Kopfschmerzen kommen immer wieder – mehrmals im Monat oder wöchentlich – und das Kind hat keinen Infekt.
  • Der Schmerz tritt einmalig sehr stark auf.
  • Das Kind wird nachts von Kopfschmerzen wach.
  • Es treten auffällige Begleitsymptome auf, etwa eine Aura-Symptomatik – beispielsweise Sehstörungen – oder Fieber.
  • Ein gewohnter Kopfschmerz verändert sich deutlich.

7. Wer kann Kindern bei häufigen Kopfschmerzen helfen?

Julia Wager weist darauf hin, dass man - zusätzlich zu den oben erwähnten Kriterien - unbedingt einen Kinderarzt aufsuchen sollte, wenn das Kind wegen der Kopfschmerzen in der Schule fehlt oder nicht mehr den gewohnten Freizeitbeschäftigungen nachgeht.

Auch ein Besuch beim Augenarzt ist ratsam. Laut Migräneliga Deutschland kann Fehlsichtigkeit ein Auslöser für Kopfschmerzen sein.

Die richtige Diagnose ist ausschlaggebend für eine erfolgreiche Behandlung. Sie kann durch das Führen des oben genannten Kopfschmerzkalenders sehr erleichtert werden.

Weiß der Hausarzt nicht weiter, können auch spezielle Kinderschmerzzentren oder eine Kopfschmerzambulanz Anlaufstellen sein. In diesen Ambulanzen arbeiten Medizinerinnen und Psychologen zusammen.

Kopfschmerzen können durch Stress jeglicher Art ausgelöst werden: Schularbeiten, Mobbing, aber auch Probleme in der Familie. Um dem genauen Auslöser auf die Spur zu kommen, kann in Rücksprache mit dem Kinderarzt auch die Anbindung an eine Psychotherapie helfen.

Kinder mit Migräne werden wie Erwachsene heutzutage meist nicht nur medikamentös, sondern auf mehreren Ebenen therapiert. Verschiedene Ansätze wie die körperliche Aktivierung, Stressbewältigungsmethoden und Entspannungstechniken werden dabei kombiniert.

Das Deutsche Kinderschmerzzentrum hat einen schönen Film online gestellt, der Kindern erklärt, was Migräne ist und wie man sie in den Griff bekommt:

8. Ist Migräne heilbar?

Eine Migräne kann im Verlauf der Pubertät oder im Erwachsenenleben wieder verschwinden. Es gibt aber keine Behandlung, die Migräne heilt.

"Wichtig ist, dass das Kind in eine Behandlung kommt, bei der auf die Besonderheiten von Kindern und Jugendlichen eingegangen wird und auch die psychosozialen Aspekte mit einbezogen werden", sagt Wager.

Eltern und Kinder müssen die Möglichkeit bekommen, den jeweiligen Kopfschmerz zu verstehen, und lernen damit gemeinsam umzugehen.

  • Kopfschmerzkalender für Kinder
  • Kopfschmerzkalender für ältere Kinder und Jugendliche
  • DMGK-Broschüre: Kopfschmerzen bei Kindern

Habt ihr eine Meinung zu diesem Artikel oder einen Fehler entdeckt? Dann weist uns gern darauf hin.

Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auch interessant für dich

  • Wasser für mehr Erfolg: Trink-Strategien für den Arbeitsalltag - Trinken ist wichtig, um den Körper optimal zu versorgen und die Leistungsfähigkeit zu erhalten.
    Leistung durch Flüssigkeit

    Wasser für mehr Erfolg: Trink-Strategien für den Arbeitsalltag

  • Unser größtes Organ: 9 Fakten über die menschliche Haut - Abkühlung gefällig? Einen Teil davon übernimmt Ihre Haut: Sie gibt Wärme durch Schwitzen ab und kühlt durch Verdunstung.
    "Spiegel der Seele"

    Unser größtes Organ: 9 Fakten über die menschliche Haut

  • Starke Schmerzen im Unterleib? Was dahinterstecken kann - Häufiges Leiden: Unterleibsbeschwerden gehören zu den am weitesten verbreiteten gynäkologischen Problemen und betreffen Frauen in jedem Lebensalter.
    Frauengesundheit

    Starke Schmerzen im Unterleib? Was dahinterstecken kann

  • Statt Kuhmilch Pflanzendrink fürs Kind? Tipps für Eltern - Pflanzendrinks wie Soja- oder Hafermilch haben ein anderes Nährstoffprofil als Kuhmilch und sind für Säuglinge ungeeignet.
    Mangelernährung vorbeugen

    Statt Kuhmilch Pflanzendrink fürs Kind? Tipps für Eltern

  • Wildtiere retten - moralische Pflicht oder schädlich? - Eine Helferin befeuchtet den Rücken des Buckelwals (Archivbild)
    Tierschutz

    Wildtiere retten - moralische Pflicht oder schädlich?

  • Göttingen
  • Alle Themen
Newsletter abonnieren

Meistgelesen

  • 1.Erzgebirge

    Nach Verfolgungsfahrt in Schwarzenberg und Lauter: Fahrer nach Unfall auf B101 weiterhin flüchtig
  • 2.Leipzig

    Feuerwehrmann bei Einsatzfahrt geblitzt: Außergewöhnliches Verfahren sorgt für Aufsehen am Amtsgericht Eilenburg
  • 3.Erzgebirge

    Unfall in Lauter-Bernsbach: Kind nach Zusammenstoß mit PKW schwer verletzt

Prospekte & Magazine

Auch interessant


Blick
Kooperationspartner
Online Rezept Erfahrungen Wettanbieter Vergleich einfach-sparsam.de Girokonto Vergleich Tradingerfahrungen Lotto Erfahrungen Produktvergleich
Weitere Angebote
CMD - Centrale Medien Dienste Freie Presse Buchprogramm Freie Presse Mediengruppe WVD Dialog Marketing Liebe in Sachsen Mein Gedenken erzgebirge.de Freie Presse Meine Reise Mein Ticket Mein Shop Mein Job
Themen
Kulturhauptstadt 2025 MotoGP Sachsenring Weihnachten Organisationen Schlagworte Ereignisse Personen Produkte Orte
Autorenprofile Newsletter Service Archiv Kontakt Impressum Haftungsausschluss Datenschutzerklärung Datenschutzeinstellungen
BLICK.de auf Instagram BLICK.de auf Facebook BLICK.de auf Youtube BLICK.de auf TikTok BLICK.de auf WhatsApp
© 2026 Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz
FreiePresse Mediengruppe Logo