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Ganz frisch eröffnet: Der erste Beachclub von Royal Caribbean auf Paradise Island nahe Nassau auf den Bahamas - anders als die Privatinseln kostet er Eintritt. Dafür gibt es unter anderem eine Getränke-Flatrate. Foto: Royal Caribbean Group/dpa-tmn
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Eine quietschbunte Melange aus Rutschen - das kennt man auch von den Riesenschiffen von Royal Caribbean. Nur konsequent, dass man solche Rutschenparks auch in dem Privatresort der Reederei finden wird, das gerade nahe der Stadt Mahahual an der mexikanischen Küste gebaut wird. "Perfect Day at Mexico" soll 2027 öffnen. Foto: Royal Caribbean Group/dpa-tmn
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600 Millionen US-Dollar hat Carnival nach eigenen Angaben in die neue Celebration Key investiert. Ohne Superlative geht es dann natürlich nicht: So soll das Resort etwa die weltgrößte Swim-up-Bar haben, mit 166 Sitzplätzen - im Wasser. Foto: Princess Cruise Line/dpa-tmn
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Abflug aus dem Leuchtturm: Auf der Norwegian-Insel Harvest Caye vor Belize gibt es eine Zipline über die Lagune. Foto: Stephen Beaudet/Norwegian Cruise Line/dpa-tmn
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Früher wurde hier Sand abgebaut: Ehe die Insel Ocean Cay 2019 für den Urlaubsbetrieb öffnete, mussten laut MSC Cruises auf dem Eiland und aus dem umliegenden Küstengewässer rund 7.500 Tonnen Altmetall geborgen werden. Foto: MSC Cruises/dpa-tmn
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Vier Quadratkilometer groß ist die Castaway Cay der Disney Cruise Line: Pro Tag macht hier laut der Reederei nur ein Schiff fest. Foto: Matt Stroshane/Disney Cruise Line/dpa-tmn
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Ein bisschen Einsamkeit gibt es auch auf den Reederei-Inseln: in Hütten wie auf der Castaway Cay von Disney. Foto: Kent Phillips/Disney Cruise Line/dpa-tmn
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