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Einfach und sicher? So gelingt der Depotwechsel

Mit einem bestehenden Wertpapierdepot vom einem Anbieter zum anderen wechseln - das ist leichter als viele Anlegerinnen und Anleger denken. Worauf es hierbei ankommt.

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  • Einfach und sicher? So gelingt der Depotwechsel - Den Depotanbieter wechseln? In der Praxis kann es dafür gute Gründe geben.
    Den Depotanbieter wechseln? In der Praxis kann es dafür gute Gründe geben. Foto: Uwe Umstätter/Westend61/dpa-tmn
Düsseldorf/Berlin

Das Wertpapierdepot von einer Bank abziehen und damit zu einem anderen Anbieter wechseln - das kann durchaus sinnvoll sein. Einer der Gründe: niedrigere Kosten. Womöglich ist der bisherige Anbieter einfach zu teuer und man könnte mit einem Wechsel viel Geld sparen.

Ralf Scherfling von der Verbraucherzentrale NRW quantifiziert das etwas genauer: "Wer ein Depot mit einem Wert in fünfstelliger Höhe besitzt und Fondssparpläne eingerichtet hat, kann durch einen Wechsel gegebenenfalls hunderte von Euro im Jahr sparen." Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Depotwechsel.

Welche weiteren Gründe - außer den Kosten - kann es für einen Depotwechsel geben?

Manche Kundinnen und Kunden erhoffen sich von ihrem Depotanbieter eine persönliche Anlageberatung. Wer mit der Qualität oder dem Nutzen dieser Beratung unzufrieden sei, könnte womöglich über einen Wechsel nachdenken, so die Einschätzung von Martin Pietzner, Kapitalmarktexperte beim Bundesverband deutscher Banken.

Ein weiterer Grund für den Wechsel könne sein, dass sehr erfahrene Kundinnen und Kunden mit dem Zugang zum Depot nicht zufrieden sind – "beispielsweise wenn sie in Phasen hoher Aktivität am Markt nur zeitverzögert auf ihr Depot zugreifen können", so Pietzner.

Ebenfalls denkbar: die gewünschten Wertpapiere sind beim bisherigen Anbieter nicht erhältlich. 

Worauf sollte man bei der Auswahl der neuen Bank oder des neuen Brokers achten?

Vor allem natürlich die anfallenden Kosten. "Relevant sind vor allem die Kosten für die Depotführung und die Orderkosten", sagt Verbraucherschützer Scherfling. Diese sollten Anlegerinnen und Anleger genauso prüfen wie die angebotenen Gebührenmodelle. "Wer beispielsweise nur ein- oder zweimal im Jahr handelt, für den ist vor allem die Höhe der Grundgebühr relevant, also ein idealerweise kostenloses Depot", sagt Scherfling. Für alle, die regelmäßig handeln wollen, sind dagegen die Orderkosten wichtig.

Weitere Aspekte, die bei der Auswahl des neuen Anbieters eine Rolle spielen: "Passt das Angebot an Wertpapieren zur eigenen Anlagestrategie? Passen die angebotenen Dienstleistungen - beispielsweise eine qualifizierte Anlageberatung -, gibt es Realtime-Kurse und Analysetools?", so Kapitalmarktexperte Martin Pietzner. Für manche ist zudem wichtig zu wissen, an welchen Börsenplätzen man handeln kann und ob auch ein außerbörslicher Wertpapierhandel möglich ist.

Welche Fragen sollte man vor einem Wechsel noch mit dem neuen Anbieter klären?

Laut Ralf Scherfling etwa die, welche Verfahren der neue Anbieter zur Sicherung der Online-Transaktionen nutzt. Und ob, beziehungsweise welche Sparpläne man einrichten kann. "Wer sich für einen Broker entscheidet, sollte vorher prüfen, wer dessen Partnerbank ist", so der Verbraucherschützer. Denn dort liegen später die eigenen Wertpapiere. 

Zudem sollte man sich vergewissern, ob man alle Wertpapiere, die im alten Depot liegen, auch beim neuen Anbieter handeln kann. Sollte dies bei einzelnen Wertpapieren nicht möglich sein, könnte man diese auch nicht übertragen. "Dann müsste man entweder das Depot beim alten Anbieter für diese Wertpapiere behalten oder sie alternativ verkaufen", so Ralf Scherfling.

Dem Verbraucherschützer zufolge sollte man auch prüfen, ob man einen laufenden Fondssparplan über vermögenswirksame Leistungen hat. Alle, die eine solche Sparzulage von ihrem Arbeitgeber erhalten, müssen die jeweilige Sperrfrist von meist sieben Jahren beachten - ansonsten verlieren sie die staatliche Förderung.

Was muss man konkret tun, wenn die Entscheidung für den Depotwechsel gefallen ist?

Martin Pietzner empfiehlt folgende Vorgehensweise:

  1. Ein Depot beim neuen Anbieter eröffnen.
  2. Anschließend zur bisherigen Bank - und nicht etwa zum neuen Anbieter - gehen und dort den ausgefüllten Antrag auf einen Depotwechsel einreichen. Das entsprechende Formular hierfür gibt es entweder in der Bank oder auf deren Website zum Ausdrucken. Bei einer Direktbank ohne Filialnetz muss man den Antrag immer online stellen. Generell ist darauf zu achten, dass der Antrag vollständig ausgefüllt ist - damit der Depotwechsel möglichst schnell erfolgen kann.

Wie geht es nach der Antragstellung weiter und wie lange dauert der Depotwechsel?

"Nach der Antragstellung muss die Kundin oder der Kunde sich um nichts mehr kümmern", sagt Martin Pietzner. Der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zufolge sollte ein Depotübertrag nicht länger als drei Wochen dauern. Laut Ralf Scherfling ist das aber lediglich eine grobe Vorgabe.

Sollte ein Wechsel innerhalb dieses Zeitraums nicht möglich sein, müsse die Bank den Kunden oder die Kundin zeitnah informieren und den Grund angeben, sagt Martin Pietzner. "Beispielsweise kann es komplizierter sein, falls man von einem ausländischen Depot zu einem Anbieter in Deutschland wechselt", sagt Ralf Scherfling.

Grundsätzlich ist der Übertrag der Wertpapiere kostenlos. Der bisherige Anbieter darf also keine Gebühr für den Wechsel verlangen. "Er darf aber Kosten Dritter, die durch den Übertrag ausgelöst werden, weiterreichen", so Scherfling. Ein Beispiel wäre ihm zufolge die Änderung der Lagerstelle für ausländische Wertpapiere.

Wichtig zu wissen: Während eines Depotübertrags sind die Wertpapiere blockiert und können nicht gehandelt werden. Wer also vorhat, einige der Papiere zu verkaufen, müsste das entweder vorher erledigen oder abwarten, bis der Umzug vollzogen ist.

Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

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