Der Sprengung eines Felsens sollte das einzige Atomkraftwerk Rumäniens retten – es reichte nicht. Jetzt wird es wegen des Niedrigwassers ganz heruntergefahren. Was das für das Land bedeutet.
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Blick auf das Kernkraftwerk Cernavoda, das aufgrund des extrem niedrigen Wasserstands der Donau ganz abgeschaltet wird. Bild: Andreea Alexandru/AP/dpa -
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Die rumänische Marine sprengte jüngst Felsen, um angesichts des außergewöhnlich niedrigen Wasserstands der Donau die Wasserzufuhr zum Kernkraftwerk Cernavoda zu verbessern. Bild: Andreea Alexandru/AP/dpa
Bukarest/Cernavoda




