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  3. 7 Tipps für umweltfreundlicheres Onlineshopping

7 Tipps für umweltfreundlicheres Onlineshopping

Rücksendungen, lange Lieferwege und Verpackungen, die direkt im Müll landen - alles nicht gut für die Umwelt. So können wir beim Onlineshopping Ressourcen und Geldbeutel schonen.

02.10.2025, 00:05 Uhr
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    7 Tipps für umweltfreundlicheres Onlineshopping - Einfach von der Couch zu Hause über den Laptop oder unterwegs mit dem Smartphone zu shoppen, ist für uns zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Aber wie geht das nachhaltiger?
    Einfach von der Couch zu Hause über den Laptop oder unterwegs mit dem Smartphone zu shoppen, ist für uns zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Aber wie geht das nachhaltiger? Foto: Christin Klose/dpa-tmn
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    7 Tipps für umweltfreundlicheres Onlineshopping - Da im Onlinehandel die Ware nicht angefasst, ausprobiert und geprüft werden kann, kommt es häufig zu Rücksendungen. Die Retourenquoten sind besonders bei Kleidungsstücken und Schuhen sehr hoch.
    Da im Onlinehandel die Ware nicht angefasst, ausprobiert und geprüft werden kann, kommt es häufig zu Rücksendungen. Die Retourenquoten sind besonders bei Kleidungsstücken und Schuhen sehr hoch. Foto: Sina Schuldt/dpa
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    7 Tipps für umweltfreundlicheres Onlineshopping - Nicht Zuhause, wenn die Lieferung kommt? Die Abstellgenehmigung am Wunschort hilft, überflüssige Fahrten zu vermeiden.
    Nicht Zuhause, wenn die Lieferung kommt? Die Abstellgenehmigung am Wunschort hilft, überflüssige Fahrten zu vermeiden. Foto: Sven Hoppe/dpa/dpa-tmn
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    7 Tipps für umweltfreundlicheres Onlineshopping - Pakete können ganz einfach an sogenannte Pick-up-Points, wie Paketstationen oder Paketshops in der Nähe geliefert werden.
    Pakete können ganz einfach an sogenannte Pick-up-Points, wie Paketstationen oder Paketshops in der Nähe geliefert werden. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
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    7 Tipps für umweltfreundlicheres Onlineshopping - Wer darauf achtet, dass Ware aus Deutschland oder Europa kommt, trägt dazu bei, Transportwege kurzzuhalten.
    Wer darauf achtet, dass Ware aus Deutschland oder Europa kommt, trägt dazu bei, Transportwege kurzzuhalten. Foto: Axel Heimken/dpa
Berlin

So bequem der Einkauf im Netz auch ist: Jede Bestellung belastet auch die Umwelt. Neben Verpackungen und Transportwegen sind vor allem Retouren ein Problem. So geht es umweltfreundlicher:

1. Nachhaltige Produkte wählen

Die Umweltbelastung eines Produkts entsteht laut Umweltbundesamt weniger beim Transport, sondern vor allem bei der Herstellung und Nutzung. Deshalb lohnt es sich, schon bei der Auswahl genau hinzusehen. 

Wer beim Onlineshopping nach Artikeln sucht, die langlebig sind und ressourcenschonend produziert wurden, handelt doppelt nachhaltig. Erstens werden Rohstoffe geschont, zweitens muss seltener nachgekauft werden. Orientierung geben etwa anerkannte Umwelt- und Gütesiegel.

Auch Second-Hand-Angebote oder generalüberholte, sogenannte "refurbished" Elektrogeräte, sind Alternativen zum Neukauf. Zusätzlich lohnt es sich, Plattformen zum Leihen, Tauschen oder Reparieren zu nutzen. 

2. Retouren vermeiden durch sorgfältige Auswahl

Mehr Transporte, mehr Verpackungen und im schlimmsten Fall sogar die Vernichtung einwandfreier Ware: Rücksendungen belasten die Umwelt. Um das zu vermeiden, lohnt es sich laut Umweltbundesamt, Produktbeschreibungen genau zu lesen und Kundenbewertungen zu studieren. 

Geht es um Kleidung, helfen Größentabellen und Erfahrungsberichte dabei, Fehlkäufe zu verhindern. Wer unsicher ist, sollte den Artikel besser im Geschäft anprobieren.

3. Bestellungen bündeln

Viele kleine Einzelbestellungen erzeugen unnötig viel Verpackungsmüll und Transportaufwand. Sinnvoller ist es, mehrere Produkte in einem Schwung zu ordern. Auch Sammelbestellungen mit Familie, Freundeskreis oder Nachbarinnen und Nachbarn können helfen, die Zahl der Lieferfahrten zu reduzieren. 

Wer beim Einkaufen Geduld hat und nicht sofort alles einzeln bestellt, spart im besten Fall nicht nur Emissionen, sondern auch Geld beim Versand.

4. Clevere Zustellung

Ein zentraler Punkt bei Onlinebestellungen ist die "letzte Meile", also der Weg des Pakets bis zur Haustür. Wird der Empfänger nicht angetroffen, fährt der Lieferdienst oft mehrfach, das treibt den Ausstoß von CO2 zusätzlich in die Höhe. 

Besser ist es, die Lieferung direkt an eine Paketstation oder einen Paketshop zu schicken. Auch die Abstellgenehmigung am Wunschort hilft, überflüssige Fahrten zu vermeiden. Wer auf Expressversand verzichtet, schont außerdem die Umwelt, da die Touren so effizienter geplant werden können.

5. Verpackungsmaterial reduzieren oder wiederverwenden

Verpackungen landen nach dem Auspacken oft sofort im Müll. Einige Händler bieten inzwischen Mehrweg-Verpackungssysteme oder den Versand ohne zusätzliche Umverpackung an. 

Wer online geshoppt hat, kann zudem Kartons aufbewahren und weiterverwenden, sei es für den nächsten Umzug oder den Versand privater Päckchen. 

6. Auf Herkunft und Lieferwege achten

Nicht jedes vermeintlich günstige Schnäppchen ist wirklich nachhaltig. Produkte, die aus Asien oder Übersee verschickt werden, verursachen durch lange Transportwege deutlich höhere Emissionen. Wer darauf achtet, dass Ware aus Deutschland oder Europa kommt, trägt dazu bei, Transportwege kurzzuhalten. Auch bei Online-Marktplätzen lohnt es sich, den Sitz des Händlers zu prüfen.

7. Bewusster Konsum statt Spontankäufe 

Am wirksamsten bleibt aber die Frage: "Brauche ich das wirklich?". Rabattaktionen oder versandkostenfreie Schwellenwerte verleiten leicht zum Mehrkauf. Oft wandern solche Produkte später ungenutzt in den Schrank. 

Das Umweltbundesamt rät, Spontankäufe zu vermeiden. Wer stattdessen bewusst plant, bestellt seltener und zielgerichteter und kann so den eigenen ökologischen Fußabdruck deutlich verkleinern.

Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

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