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Ab September neu!

Therapiezentrum Bietet revolutionäres Trainingssystem

Plauen. 

Plauen. Xelerate ist einzigartig im Vogtland! Was das ist? "Es handelt sich um ein revolutionäres Trainingssystem, welches sich gleichermaßen für Spitzensportler wie jedermann eignet", stellt Sportwissenschaftler Paul Schneider voran. Paul ist Trainer im inmotio-Therapiezentrum auf der Bahnhofstraße in Plauen. Die 2003 eröffnete Einrichtung hat sich in den vergangenen 17 Jahren in der Therapie, Rehabilitation und Sportrehabilitation etabliert. Inmotio hat in der täglichen Arbeit Erfahrungen mit erfolgreichen Leistungssportlern aus dem näheren und weiteren Umkreis sammeln können. Firmengründer Sebastian Köhler sah diese Zusammenarbeit mit den Profis immer als Innovation und Schlüssel auf dem Weg zum Therapieerfolg für alle Patienten seines Hauses. Dazu muss man wissen, dass Köhler als Physiotherapeut der U21-Nationalmannschaft für den Deutschen Fußballbund im Einsatz ist. So profitieren die Vogtländer von seinem Wissen z.B. nach Kreuzbandverletzungen oder sonstigen OPs, wenn sie wieder fit gemacht werden. Die inmotio-Philosophie: "Gute Therapieerfolge erzielt man nur durch ein sehr hohes Maß an Qualifikationen unserer Therapeuten." Bei inmotio sind unter anderem auch Therapeuten tätig, die durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) lizenziert wurden.

Dabei bleibt Köhler stets auf dem Teppich: "Auch das Team des inmotio-Therapiezentrums kann die Therapie nicht neu erfinden, jedoch sind wir immer auf der Suche nach Innovationen und Anregungen, mit denen wir unsere Arbeit ein Stück weit effektiver und besser machen!" So hat Sebastian Köhler im vergangenen Jahr von der U21-Europameisterschaft eine Anregung mit nach Hause genommen und ein neuartiges Kühlgerät aus den USA angeschafft. Dieses Gerät erzielt durch komprimierte Kühlanwendungen gerade bei frisch operierten Patienten optimale Wirkung im Bereich von Knieschwellungen. Hinzu kam das Regenerationssystem Reboots, welches gerade im Triathlon oft eingesetzt wird. Durch die Berichte verschiedenster U21-Nationalspieler ist Sebastian Köhler auf eine sogenannte Speed Area aufmerksam geworden. Auf dieser speziellen Trainingsarea trainieren und rehabilitieren inzwischen etwa 80 Prozent der Fußball-Erstligaprofis. Die Area ist für Kinder und Erwachsene, für Sportler bis hin zum neurologischen Patienten (zum Beispiel nach Schlaganfall oder bei Parkinson) geeignet. Die Area kann für Therapie, Rehabilitation und Training genutzt und angewandt werden. Das Trainingssystem verbindet Reaktion auf die gestellte Aufgabe am Monitor sowie die Koordination und Schnelligkeit bei der Umsetzung auf den Sensoren der Speed Area. Da die komplette Therapie, Rehabilitation und Training erfasst und Parameter wie Distanz, Geschwindigkeit und Reaktionszeit ausgewertet werden, wird der Therapieerfolg messbar gemacht.