Bad Elster serviert Menüs für alle Gefühlswelten

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Werner Schneyder kommt ins Staatsbad. Foto: Jeff Mangione

Bad Elster. Wie die seit mehr als 200 Jahren sprudelten Heilquellen im Staatsbad, so sprudeln die "Quellen der Musik" in der vor Kurzem begonnenen Spielzeit 2017/18. In einer großen Auswahl mit typisch "chursächsischer" Qualität bereichern neben großer Oper, prachtvoller Operette, Ballett, Tanztheater, Musical, Symphoniekonzerten und Kammermusik sowie Schauspiel und Kabarett, auch zahlreiche Konzerte, Lesungen, Kleinkunst und Kindertheater den umfangreichen Spielplan mit mehr als 170 Veranstaltungen.

"Mir erscheint es wichtig, dass unser zeitgemäß-abwechslungsreicher Spielplan auch Impulse für Diskussionen und Reflexionen setzt", betont der geschäftsführende Intendant Florian Merz. Mit 25 verschiedenen Musiktheaterproduktionen wie dem Opernklassiker "Der Freischütz", den Operettenproduktionen "Eine Nacht in Venedig" (jetzt am 29. September) oder "Der Vetter aus Dingsda", glitzernden Musicalabenden mit "Zorro" oder modernem Tanztheater von Schattenpoesie bis Breakdance glänzt der Spielplan.

Dazu begeistern spannende Symphoniekonzerte der Chursächsischen Philharmonie im König-Albert-Theater mit namhaften Solisten wie Peter Bruns (Violoncello), Elin Kolev (Violine) oder Frauenkirchenkantor Matthias Grünert (Cembalo). Ein Highlight in den nächsten Tagen ist am 1. Oktober das Gastspiel von Werner Schneyder. "Das war"s von mir!" heißt sein Best-of-Programm zu seinem 80. Geburtstag.

Spielplan unter www.badelster.de