Besuchsverbot im Helios Vogtland-Klinikum

Coronakrise Plauener Krankenhaus bittet alle Angehröigen um Verständnis

Plauen. 

Plauen. Ab sofort gilt ein Besuchsverbot im Helios Vogtland-Klinikum in Plauen. Die Klinikleitung teilt mit: "Ausnahmen gibt es im Bereich der Geburts-, Kinder- und Palliativstation, für Besuche zur Sterbebegleitung und für medizinisch notwendige Begleitpersonen." Der Zugang zum Klinikum erfolgt ausschließlich über den Haupteingang im Haus 5. Damit setzt das Klinikum die Allgemeinverordnung des Sächsischen Staatsministeriums zur Eindämmung des Corona-Virus um. Dorit Wehmeyer ist zuständig für die Unternehmenskommunikation. Sie weist nochmals ausdrücklich auf diese strenge Maßnahme hin: "Ausnahmen vom Besuchsverbot gelten nur nach Rücksprache mit dem Stationspersonal für engste Angehörige auf der Geburts-, Kinder- und Palliativstation, für Besuche zur Sterbebegleitung und für medizinisch notwendige Begleitpersonen. Es ist eine Begleitperson pro Patient zulässig."

Was müssen die Angehörigen beachten?

Die Koordinierung der Ausnahmebesuche übernimmt das Team der Rezeption. Diese ist rund um die Uhr besetzt und unter der Telefonnummer 03741-490 erreichbar. An der Rezeption können Angehörige persönlich wichtige Dinge für die Patienten abgeben, die dann vom Klinikpersonal vertraulich zugestellt werden. Der Besuch auf der Station für Kinder- und Jugendmedizin wird durch das Stationspersonal geregelt. Diese Station verfügt über eine Klingel an der Stationstür, über die sich Besucher anmelden. Ist der Haupteingang des Gebäudes geschlossen, ist für die Besucher eine Klingel neben der Haupteingangstür angebracht. Zu beachten ist, dass auf der Kinder- und Jugendstation nur ein Besucher pro Patient, pro Tag zugelassen ist.

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