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Bundestagsabgeordnete Magwas spricht Klartext

Interview Politikerin aus dem Vogtland sorgte für Aufsehen

Rodewisch. 

Rodewisch. Das BLICK-Interview mit Yvonne Magwas sorgte vergangene Woche für Aufsehen. Es wurde viel diskutiert. Bei BLICK.de kletterte der Beitrag im Ranking zwischenzeitlich auf Platz drei. Dort landen Politiker eigentlich nicht, sondern meist nur Unfälle oder Fußballbeiträge. Unter www.blick.de/magwas findet man das Interview in voller Länge. Die Bundestagsabgeordnete antwortete 100 Tage nach der Regierungsbildung auf alle Fragen ausführlich. Vor allem der Satz "Ich möchte nicht, dass Trump über Twitter die Welt regiert!" bleibt haften.

Die vogtländische Politikerin Yvonne Magwas (CDU) gehört seit 2013 dem Bundestag an. Sie erklärt, weshalb es ewig dauerte, ehe Deutschland eine Regierung gebildet hatte. Die Rodewischerin spricht im Interview über erste Erfolge, aber auch über den ersten Misserfolg ihrer eigenen Partei. "Als Misserfolg sehe ich schon, dass CDU und CSU in den vergangenen Tagen derart unnötig auf Konfrontationskurs waren. Besonders ärgerlich ist das, weil Kanzlerin und Bundesinnenminister bei 62,5 der 63 Punkte des Masterplans Migration ja übereinstimmen. Der Kompromiss, geordnete Verfahren mittels bilateraler Abkommen in Europa anzustreben, wäre eher und geräuschloser möglich gewesen. Diese Hängepartie kostete Zeit, die wir nicht haben."



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