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Bundeswehr-Reservisten üben im Landratsamt

Katastrophenschutz Im Vogtlandkreis ist man gut auf den Ernstfall vorbereitet

Plauen. 

Plauen. Vom 5. bis 9. November haben acht Reservisten der Bundeswehr im Landratsamt in Plauen für den Katastrophenschutz geübt. Die sechs Offiziere und zwei Unteroffiziere sind Teil des Kreisverbindungskommandos Vogtlandkreis. Das ist ein Beraterteam aus Reservisten, die im Katastrophenfall das Landratsamt zu möglicher Hilfe durch die Bundeswehr beraten.

"Zweimal jährlich treffen wir Kameraden der Bundeswehr uns im Landratsamt des Vogtlandkreises, um für den Katastrophenfall zu üben. Wenn Katastrophenalarm ausgerufen wird, beraten wir die zivile Seite inwieweit die Bundeswehr helfen kann", erklärt Oberstleutnant Torsten Löwe, der Leiter des Kreisverbindungskommandos Vogtlandkreis. "Deshalb ist es wichtig, dass wir regelmäßig hier vor Ort sind und unter anderem enge Kontakte zu den für den Katastrophenschutz verantwortlichen Mitarbeitern des Landratsamtes pflegen", so Löwe. Dafür nutzen die Kameraden des Kreisverbindungskommandos Vogtlandkreis die Räume im Landratsamt. Hintergrund: Während der Übungen bilden sich die Reservisten weiter und treffen sich mit Partnern der anderen Katastrophenschutzkräfte. Dazu gehören unter anderem das Technische Hilfswerk, die Feuerwehr, die Polizei, die Berufsfeuerwehr Plauen oder das Deutsche Rote Kreuz. Das Kreisverbindungskommando Vogtlandkreis ist eines der Bundeswehr-Reservistenkommandos in Sachsen, die durch das Landeskommando Sachsen in der Dresdner Graf-Stauffenberg-Kaserne geführt werden.



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