Das gibt's Neues vom Verein für Geschichte

Jahresschrift Spannende Historie ab jetzt im Handel

das-gibt-s-neues-vom-verein-fuer-geschichte
Foto: simonkr/Getty Images/iStockphoto

Plauen. In gewohnter Tradition ist die Jahresschrift des Vereins für Vogtländische Geschichte, Volks- und Landeskunde e.V. erschienen. Erhältlich ist die Ausgabe des 23. Jahrganges für fünf Euro im Vogtlandmuseum und in der Buchhandlung Thalia in Plauen. Die Publikation umfasst eine Auflage von 600 Stück und sie wurde vom Vereins-Vize Christian Espig erstmals in der Öffentlichkeit vorgestellt.

Darum geht es

Der Hauptbeitrag befasst sich mit der Stadt Asch in Tschechien und dem Ascher Ländchen, mit dem sich Jens Geipel auseinander gesetzt hat. Inhaltlicher Schwerpunkt der 23. Jahresschrift ist der Transport aus historischer Sicht. So wird "Der letzte Stellmacher im westlichen Vogtland - Bau eines Ackerwagenrades" thematisiert. Der Beginn der Leichentransporte in Plauen und Reichenbach ist recherchiert worden.

Um einen Kohlenwagen im Freilichtmuseum Eubabrunn geht es auf Seite 95. Und die Mobilität im Wandel wird an drei Beispielen mit Fotos aus Oelsnitz belegt. Der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher 1945/46 im Spiegel der Plauener Regionalpresse ist Gegenstand des Beitrages auf Seite 116.