Der Kugelspaß kommt an

Trick-Pin Heute dürfen die Familien noch einmal an die Tische

Mit solch einem Erfolg hatten die drei Partner nicht gerechnet. "Wir wollten in den Ferien etwas für die Kinder unserer Stadt machen", erklärt Holger Kappei die ursprüngliche Idee. Der Centermanager des Elster-Parks kooperiert mit der Freizeitanlage im Syratal. Dort hat Michael Hochmuth das Sagen. "Die Idee fanden wir klasse und wir waren sehr gespannt, ob es funktionieren würde, wenn wir unsere Trick-Pin-Tische hier aufbauen", berichtet der Geschäftsführer, der unter anderem auch die Parkeisenbahn und den Minicar-Verkehrsparcours im Syratal-Gelände betreibt. Zusammen mit dem BLICK begannen die Partner im vergangenen Jahr, erstmals dieses Kinderprojekt zu stemmen. Nach dem beachtenswerten Auftakterfolg (2015) und dem enormen Andrang in der ersten Winter-Ferienwoche, meldete nun Freizeitanlagen-Mitarbeiterin Swena Glaß am Donnerstag: "Es tut mir leid, aber wir mussten jetzt die ersten Interessenten auf später vertrösten. Die Kapazitätsgrenze ist erreicht." Hunderte Kinder, dazu etliche Muttis und Vatis sowie Omas und Opas gaben sich seit Dienstag vergangener Woche die Kugel. Hortleiterin Gabi Streit (Herbartschule) "Wir würden uns sehr gerne öffentlich bedanken. Ein solches Angebot kostenlos für alle, das ist wirklich toll. Wir kommen sehr gerne wieder. Dankeschön den Veranstaltern!" Die anfängliche Skepsis in den Schulen ist mittlerweile soweit gewichen, dass jetzt auch mehrfach auswärtige Anfragen eintreffen. Heute können die Vogtländer zum letzten Mal im Einkaufscenter Trick-Pin spielen. Und dann natürlich nächstes Jahr wieder. kare