Der Sonne entgegen mit Photovoltaik

Beratung Wer auf Sonnenenergie setzten möchte, findet zur Vogtland-Bau kompetente Ansprechpartner

Plauen. 

Plauen. Es sollte wieder viel mehr über Solaranlagen gesprochen werden! Denn Solarenergie ist nur ein anderes Wort für Sonnenenergie. In der Sonne wird bei der Umwandlung von Wasserstoff in Helium Strahlungsenergie frei, die als Licht und Wärme zur Verfügung steht. Ohne diese Energie könnte kein Leben auf der Erde existieren. Und die Sonne strahlt stündlich mehr Energie auf die Erde als die gesamte Weltbevölkerung in einem Jahr verbraucht.

Von daher darf man sich auf die vier Fachvorträge von Frank Löffler, der am Samstag (11 Uhr/14 Uhr) und Sonntag (11 Uhr/14 Uhr) jeweils 30 Minuten darüber informiert, wie man Strom im Sommer erzeugen und dann im Winter verbrauchen kann, freuen. So kann man 100 Prozent unabhängig werden.

Gründe für eine Anschaffung

Frank Löffler ist Geschäftsführer der Elektro-Löffler e. K. und die ist spezialisiert auf Elektroanlagen. Weil Solaranlagen früher sehr teuer waren, staunen jetzt viele Eigenheimbesitzer und auch viele Vermieter. Denn die Modulhersteller geben inzwischen Garantien von bis zu 30 Jahren. Und die Anschaffungskosten sind ebenso attraktiver geworden. Zudem ist eine PV-Anlage (Photovoltaik) sehr wartungs- und störungsarm.

Genau darüber informiert das Unternehmen Elektro-Löffler auf seiner Internetseite, wo auch erste Fragen beantwortet werden. Zum Beispiel diese: "Wo kann ich eine Photovoltaikanlage aufbauen?" Frank Löffler stellt klar: "Grundsätzlich können PV-Anlagen überall dort installiert werden, wo ausreichend Licht hinfällt.

Optimale Platzierung und Ausrichtung der Anlage

Einen optimalen Ertrag bietet eine südorientierte Fläche mit etwa 30 Grad Neigung. Abweichungen nach Westen oder Osten oder Neigungen zwischen 25 und 60 Grad verringern den Energieertrag nur geringfügig. Günstig ist es, Module auf Ost-, West- und Süd-Dachflächen zu verteilen, weil somit eine gleichmäßigere Erzeugung über den gesamten Tag erreicht wird. "Verschattungen durch Bäume, Nachbarhäuser sollten allerdings vermieden werden", gibt Frank Löffler zu bedenken.