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Die "Russenpeitsche" brachte klirrende Kälte ins Vogtland

Winterwetter In Bad Brambach froren die Menschen sogar bei -21,5 Grad Celsius

Vogtland. Bitterkalt ist es gewesen in den letzten Tagen. Die "Russenpeitsche" hat dem Vogtland ganz schön zugesetzt. So froren die 1.833 Einwohner von Bad Brambach letzten Freitag bei -21,5 Grand Celsius. Das Vogtland gehörte am Wochenende zu den zehn kältesten Gebieten Deutschlands. Von einer "Russenpeitsche" sprechen die Meteorologen übrigens, wenn es plötzlich und schnell eisig kalt wird.

Dieses Wetterphänomen scheint nun überstanden. Es könnten Ende dieser Woche örtlich sogar zweistellige Plusgrade erreicht werden, so die Prognose. Die klirrende Kälte der vergangenen Tage hatte aber auch ihr Gutes. Denn der Winter im Vogtland war lange nicht so schön, wie unsere kleine Bildergalerie mit Aufnahmen aus Klingenthal, Schöneck, Plauen und Auerbach zeigt.



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