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Ein touristischer Anziehungspunkt

Hilfe Brauerei unterstützt Vorhaben des Dorfclubs Syrau mit 1.000 Euro

Syrau. 

Syrau. Der weithin sichtbare Wasserturm von Syrau ist 112 Jahre alt. Und der Syrauer Dorfclub möchte ihn gern zu einem touristischen Anziehungspunkt machen. Doch dem "Langen" merkt man die Jahre deutlich an: Der Wasserturm muss dringend saniert werden. Das ist eine der Herausforderungen, der sich die Mitglieder des Dorfclubs Syrau stellen. Bauwerke zu pflegen und zu unterhalten ist eines der Ziele der rund 40 Dorfclub-Mitglieder.

"Das Kriegerdenkmal haben wir schon auf Vordermann gebracht", berichtet Vereinsvorsitzender Falk Zeh. Nun geht es um den gut 23 Meter hohen Wasserturm aus dem Jahr 1907. Zwar wurde das Dach neu eingedeckt. Aber die Sauerkrautplatten, mit denen das Fachwerk des Turmkopfs zu DDR-Zeiten ummantelt wurde, müssen weg. Auch innen muss viel getan werden, um den Wasserturm wieder touristisch nutzen zu können. Die Rettung hat noch einen zweiten Grund. Der Verein nutzt drei gemeindeeigene Räume am Fuß des Turms. Hier lagern alle Utensilien für die umfangreichen Aktivitäten des Dorfclubs.

Mit dem alljährlichen Höhlenfest, dem Juniton-Festival als Bandcontest und dem Advent in der Holländer-Windmühle werden hunderte Besucher aus der ganzen Region angelockt. Dazu kommen Veranstaltungen für die Syrauer Mitbürger, wie die Rentnerweihnachtsfeier oder Wanderungen. Unterstützung gibt es nun von der Plauener Brauerei, die 1.000 Euro im Rahmen der Aktion "Sternquell hilft" überweist. Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer und Gebietsverkaufsleiter Erik Walk brachten Scheck und Bier vorbei.

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