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Eine starke Gemeinschaft

SSV Tirpersdorf Neues Vereinsheim bietet beste Bedingungen

Das jährliche Sportfest ist nach Abschluss der Punktspiele jeweils der sportliche Höhepunkt beim SSV Tirpersdorf. Am kommenden Freitag und Samstag (17. und 18. Juli) wird das Sportfest auch dazu genutzt, um in geselliger Runde die Saison Revue passieren zu lassen und die eine oder andere, positive oder auch negative, Erinnerung auszutauschen. Dabei haben die Fußballer bestimmt viel zu erzählen. Eine Woche nach dem Trainingsauftakt fiebern die Fußballer nun "ihrem" Sportfest entgegen, das in diesem Jahr zum vierten Mal nach dem Neustart stattfindet.

Ein Blick in die Geschichte: Am 1. Mai 2009 übernahm Ute Hüttner als Präsidentin die Geschicke des Vereins. In den Folgejahren wurde das Vereinsleben durch zahlreiche Freizeitaktivitäten belebt. Ein Ausgangspunkt war das erste dreitägige Sportfest zum 60-jährigen Bestehen des SSV Tirpersdorf. Es wird seitdem jährlich durchgeführt. Allerdings, erklärt Ute Hüttner: "Im vergangenen Jahr mussten wir aussetzen, da unser Vereinsheim modernisiert wurde und nun Spielern und Schiedsrichtern optimale Bedingungen bietet." In diesem Jahr nutzen die Tirpersdorfer die Tage Freitag und Samstag für ihr Sportfest.

Sportlich entwickelte sich die Männermannschaft in den letzten beiden Jahren unter Trainer Reinhard Schubert positiv weiter. So kam die Mannschaft in der Saison 2013/14 auf den 4. Platz, in der letzten Saison auf den 3. Platz. "Ärgerlich für uns war", so Ute Hüttner, "dass wir nach der Hinrunde sechs Punkte wegen eines fehlenden Schiedsrichters abgezogen bekamen und uns diese Punkte am Saisonende für die Relegation um den Aufstieg fehlten." Die Männer erwiesen sich in der Kreisliga, Staffel B, als beste Rückrundenmannschaft und stellten mit 70 Toren den besten Angriff. Mit der neuen Spielzeit wechselt das Team in die Kreisliga, Staffel A. Mit dem neuen Trainer, Frank Buschner, haben die Kicker die Tabellenspitze wieder mit in Visier. "Sicher wird die neue Saison für alle eine Herausforderung, da man sich spielerisch nicht einschätzen kann", sagt Ute Hüttner. Über gemeinsame Freizeitaktivitäten wie Gokart, Bowling, Fußballgolf, Tubing, jährliche Skat- und Tischtennisturniere, hat sich eine starke familiäre Gemeinschaft herausgebildet, in die auch die Spielerfrauen und die Kinder mit einbezogen werden.



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