Endspurt für Erfal-Stiftungspreis

Preisgeld Auswahlgremium vergibt an Gewinner 12.500 Euro

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Erfal-Firmengründer Jörg Erler (2. von rechts), der Beiratsvorsitzende Michael Barth (rechts) sowie die Beiräte Sören Voigt (links) und Bert Blechschmidt (2. von links) haben 12.500 Euro zur Verfügung.Foto: Karsten Repert

Falkenstein. Wenn es den Unternehmen der Region gut geht, dann können sie auch etwas zurückgeben. Erfal in Falkenstein ist im internationalen Geschäft recht erfolgreich. Jetzt teilt das Unternehmen mit: "Der Erfal-Stiftungspreis 2017 geht in den Endspurt". Michael Barth klärt in seiner Funktion als Beiratsvorsitzender auf: "Die Erfal-Stiftung mit Sitz in Falkenstein verfolgt als einen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit, die bewusste Übernahme sozialer Verantwortung für die Region." Das heißt: Gemeinnützige Projekte von Vereinen, Institutionen oder auch Privatpersonen, die im Interesse des sächsischen Vogtlandes liegen, können seitens der Stiftung durch finanzielle Zuwendungen, Spenden oder Sponsoring unterstützt werden. Zu diesem Zweck hat die Erfal-Stiftung bereits im Jahr 2015 einen Stiftungspreis initiiert. Das dafür zur Verfügung gestellte Preisgeld konnte vollständig regionalen Akteuren zugewendet werden. Für das Jahr 2017 wurde ein Budget für den Stiftungspreis in Höhe von 12.500 Euro ausgelobt. Die Antragstellung bzw. Bewerbung erfolgt unkompliziert über die E-Mail-Adresse stiftungspreis@erfal-stiftung.de Das Auswahlgremium für die Preisvergabe, der Beirat der Stiftung, informiert darüber, dass die Antragsfrist für den Stiftungspreis 2017 noch bis zum 30. November 2016 läuft. "Interessierte mögliche Antragsteller sind aufgefordert, ihre Unterlagen bis zu dem genannten Termin einzureichen", lässt Michael Barth, Beiratsvorsitzender der Erfal-Stiftung, wissen. Internetinfo: www.erfal-stiftung.de