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Ergebnisse der Futtermittelproben liegen vor

Gefährdung Auswertungen nach Großbrand in der Galvanotechnik

Heinsdorfergrund. 

Heinsdorfergrund. Die Auswertungen nach dem Großbrand in der Galvanotechnik in Heinsdorfergrund liegen vor. Konkret geht es um die Ergebnisse der Futtermittelproben, teilt das Landratsamt des Vogtlandkreises mit. Beprobt wurden unter anderem Weidenaufwuchs, Wiesenheu und Ackerfutter. Alle ermittelten Messwerte liegen unterhalb der zulässigen Höchstmenge, wird mitgeteilt. Weiterhin wurden Obst- und Gemüseproben genommen, von frischen Erdbeeren, Salbei und Zwiebeln. Diese seien auf Schwermetalle, Dioxine / Furane und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe untersucht worden.

Die Proben wiesen, so die Information aus dem Landratsamt, bei Nickel, Chrom, Blei, Cadmium und Quecksilber keine erhöhten Konzentrationen auf. Die EU-Höchstgehalte seien nicht überschritten worden. Bei Zink und Molybdän wurden Konzentrationen gemessen. Diese können jedoch nicht zu einer gesundheitlichen Gefährdung führen, heißt es weiter. Bei der ungewaschenen Salbeiprobe könne man von keinen nennenswerten Kontaminationen ausgehen. Auch die ermittelten PAK-Gehalten von Erdbeeren und Salbei seien nicht relevant. In der vorgelegten Eierprobe wurde der Dioxingehalt nicht überschritten, informiert das Amt.

 



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