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"Etablierten Parteien den Rücken kehren": Ist dieser Oelsnitzer Verein eine Alternative?

Politik "Freie Oelsnitzer Bürgerschaft" gegründet

Oelsnitz . 16 Gründungsmitglieder im Alter zwischen 22 und 75 Jahren haben die "Freie Oelsnitzer Bürgerschaft" (FOB) zu Leben erweckt. Ob die neue Wählervereinigung auch einen Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl stellt, ließ man noch offen.

"Erst einmal wollen wir geschäfts- und arbeitsfähig werden", ließ der Vorstandsvorsitzende Björn Fläschendräger wissen. Zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden wurde Eckardt Scharf gewählt. Als Finanzvorstand fungiert Juliane Becher und als Verwaltungsvorstand Christof Schwabe.

Keine Politikverdrossenheit mehr

Die Wahl fand schriftlich und geheim statt. Alle Kandidaten wurden einstimmig in ihre Ämter gewählt. Die Gründer beschlossen folgende Definition: "Im Selbstverständnis sieht sich die FOB als parteiunabhängige, bürgerliche Mitte der Stadt Oelnitz. Die FOB möchte ein Angebot zur Mitarbeit an kommunalpolitisch interessierte Bürgerinnen und Bürger unterbreiten."

Hintergrund ist nach Ansicht der FOB "der Fakt, dass die Menschen längst nicht mehr Politik verdrossen sind, sondern vielmehr den etablierten Parteien den Rücken kehren", betont Björn Fläschendräger. Oelsnitz voranbringen und etwas verändern, das wollen Björn Fläschendräger, Bärbel Müller, Christof Schwabe, Dietmar Koczy, Eberhard Müller, Eckardt Scharf, Eva-Maria Busch, Heidi Strecker, Jan Mädler, Juliane Becher, Michael Ballmann, Peter Fritzsch, René Buze, Sebastian Stange, Steffen Hüttel und Ulrich Mahn.



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