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Vogtland

Festival als Einstimmung

Streetart Ab Freitag machen zahlreiche Künstler Appetit auf die 10. IBUg

Die IBUg kommt nach Plauen. Das junge Festival (28. bis 30. August) wird in diesem Jahr zum zehnten Mal veranstaltet. "Ottonormalo kann also vermutlich damit nicht viel anfangen", weiß Kulturreferent Dirk Heinze. Frisch und frei von der Leber weg erzählt der Rathausmann. Als Anhänger der urbanen Kunst hat Dirk Heinze mit zahlreichen Mitstreitern einen tollen Plan. "Wir starten kommenden Freitag ein zweiwöchiges Festival. Der Eintritt ist frei. Und so stimmen wir die Vogtländer mit spannenden Themen auf die IBUg ein", so der Plan des Kulturreferenten. IBUg - diese Abkürzung steht für Industriebrachen-Umgestaltung.

In das Kulturzentrum Alte Kaffeerösterei nach Plauen geholt hat André Schatz diesen Event. "Das muss man erleben, wie aus Schrott kunstvolle Installationen werden. Gäbe es die IBUg nicht, wir könnten diese Künstler nie im Leben bezahlen", sagt André Schatz. Bevor nun also in der "Röste" das sächsische Manchester zu neuem Leben erwacht, stimmen zahlreiche Vereine und Aktionskünstler die Vogtländer auf der oberen und mittleren Bahnhofstraße ein. Zu sehen gibt es Objekte, Graffiti, Malereien, Fotografien und Multimediales.

Alle Informationen zum Programm des 1. Streetart-Festival gibt es im Internet: www.plauen.de/ibug Am Freitag, 19.30 Uhr, findet in der Galerie Forum K auf der Bahnhofstraße 39 die Vernissage "Retrospektive 10 Jahre IBUg" statt. Die Ausstellung ist bis zum 30. August zu Gast. Öffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag 13 bis 17 Uhr. kare



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