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Chemnitz

Finanzspritze für die Sicherheit beim Löschangriff!

Unterstützung "Sternquell hilft" dem Feuerwehrverein Dobareuth e.V. beim Helmkauf

Gefell. 

Gefell. Die Brandbekämpfer rennen eigentlich immer hinterher. In Dobareuth aber ist so ein Feuerschutztrupp jetzt zum Löschangriff übergegangen. Nein! Solch ein Löschangriff ist eben keine neue Trinkspruch-Unterhaltungs-Olympiade für Bierbäuchige. Der "Löschangriff Nass" ist eine Mannschaftsdisziplin im Feuerwehrsport, die im Leistungsvergleich sogar deutsche und internationale Meister hervorbringt. Weil die siebenköpfige Feuerwehrmannschaft in Dobareuth beim simulierten Löschangriff dem Weltrekord der Tschechen (25,14 Sekunden) immer näher kommt, braucht das Team immer hochwertigeres Equipment. "Sternquell hilft" war vor Ort und wurde beim Training vom mehrfach preisgekrönten Wettkampfteam Staudenspritzer beinahe umgerannt.

Wehrleiter Jörg Gerstner entschuldigte sich im Namen des Feuerwehrvereins Dobareuth e.V.: "Früher haben wir so einen Löschangriff in 1:30 Minute hinbekommen. Heutzutage sind unsere filigranen Bewegungsabläufe derart von Geschwindigkeit geprägt, dass es durchaus zu Verletzungen kommen kann. Deshalb halten Sie bitte Abstand!"

Hier geht's mit Vollspeed zur Sache!

Den Ernst der Lage erkannte Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer sofort. Beim Trainingslauf Nummer eins sprang eine B-Schlauch-Kupplung vollspeed aus dem Gewinde. Ein Kamerad stürzte. Die Nachfolger wichen aus. "Oh! Das hätte schlimmer kommen können. Zum Glück tragen alle einen Helm", zuckte Thomas Münzer zusammen.

Der Kamerad blieb unverletzt. Mannschaftsführer Thomas Reinhardt warnte: "Um unser Wettkampfteam sicher auszurüsten, benötigen wir Profihelme, die leicht und effektiv sind. Denn jedes Gramm zu viel bremst dich. Aber ein guter Kopfschutz ist wichtig." Maximilian Müller schrieb deshalb an "Sternquell hilft": "Uns fehlen 400 Euro für die neuen Helme. Könnt ihr helfen?" Eine kleine Bildergalerie gibt es hier bei BLICK-Online.

Explosionsartig feuert die Tragkraftspritze das Wasser ab

Als die Sternquell-Kameraden in Thüringen auftauchten, wusste der Saale-Orla-Kreismeister von 2019 Bescheid. Jetzt lief auf der 95-Meter-Bahn alles noch einen Tick schneller. Schon der nächste Löschangriff konnte sich sehen lassen. Explosionsartig feuerte das Wasser aus der Tragkraftspritze in die 50×50 Zentimeter große Zielscheibe. Stop, Timeout! "Mist. Wir liegen immer noch über 30 Sekunden!" Das heißt: Sie werden in Dobareuth knallhart trainieren, weil der 14. Platz bei den Thüringer Landesmeisterschaften getoppt werden soll.

Die 52 Vereinsmitglieder (darunter 18 Aktive) wissen jedenfalls, dass der "Löschangriff" keine kreative Worterfindung, sondern ein ernstzunehmender Feuerwehrsport ist. 90 Vereine durften sich schon über Finanzspritzen von "Sternquell hilft" freuen. Die Vereinsaktion ist verlängert worden. Wer sich bewerben möchte, der bekommt auf der Interseite www.sternquell.de alle Informationen.



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