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Freibad Pausa: Doppelte Einnahmen

Stadtrat Freibad und der Schulstandort im Fokus der Kommunalpolitik

Pausa. 

Pausa. Doppelte Einnahmen hat die Stadt Pausa-Mühltroff mit ihrem Freibad in Pausa in diesem Sommer erzielt. Mit dem Ergebnis aufgrund des Supersommers ist man in der Stadt sehr zufrieden. "Wir hatten etwa 18.500 Besucher und Einnahmen von rund 38.500 Euro. Geplant hatten wir 20.000 Euro an Einnahmen aufgrund der Erfahrungen der Vorjahre", sagte Bürgermeister Jonny Ansorge. Dass man das überplanmäßige Geld nicht verwenden sollte, um Löcher im Haushalt zu stopfen, dafür plädierte Andreas Seidel, stellvertretender Bürgermeister. "Dieses Jahr hatten wir zum Glück keine Reparaturen." Und man habe jetzt die Möglichkeit, ins Freibad zu investieren. Das sollte man nutzen, denn so einen Sommer habe man nicht jedes Jahr.

Schulbetrieb soll weitergehen

Ein weiteres Thema des Stadtrates betraf die Schule Pausa. "Die Stadt hat Fördermittel für die Heizungssanierung beim Freistaat beantragt", erklärte Kämmerin Andrea Just. Als Voraussetzung sei es erforderlich, dass die Stadt die Oberschule auch einzügig weiterführen würde in den nächsten zehn Jahren, wenn die gesetzlich vorgeschriebene Mindestschülerzahl und -zügigkeit unterschritten werden müsste. Dafür gebe es zwar aktuell keine Prognose, die Mindestschülerzahl nicht zu erreichen, aber als Fördergeldgeber wolle das Land auf Nummer sicher gehen. Mehrheitlich sprachen sich die Räte dafür aus, dass die Oberschule, so es weniger Schüler geben sollte, auch einzügig betrieben werden würde. Wie Ansorge informierte, wurde vom Fördermittelgeber das Schuljahr 2016/17 betrachtet, als man nur eine fünfte Klasse hatte. Die neue fünfte Klasse sei wieder zweizügig.



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